Archive for the ‘ 02 Vorschule ’ Category

Aleksandra Artymowska: Pauls magische Reise

22.09.2017 by

labyrinthPaul hätte gerne jemanden zum Spielen. Aber kein Kind ist zu sehen – weit und breit. Also macht Paul sich auf, um Spielgefährten zu finden. Der Weg dahin könnte aber komplizierter kaum sein. Paul muss sich durch verzwickte Höhlengänge kämpfen, über ein Gewirr von Hängebrücken klettern, sich in riesigen Baumkronen zurechtfinden oder sich durch ein verworrenes Kanalsystem schlängeln. Erst auf der letzten Seite findet er sie, seine Spielkameraden und wird freudig empfangen.
Das Buch enthält zehn überaus knifflige Labyrinthe, die in wunderschönen, zarten  Aquarellen gezeichnet sind. Ganz ohne Text kommt das grossformatige Bilderbuch aus, dafür gibt es auf den Bildern umso mehr zu staunen. Auf der letzten Seite werden die Lösungswege aufgezeigt. Manchmal hilft es, einen Stift zur Hand zu nehmen. Damit das Buch nicht vollgezeichnet wird, können Seidenpapier oder Backtrennfolien hilfreich sein. Labyrinthe haben schon immer fasziniert, Kinder und Erwachsene werden an diesem Buch wohl ihre helle Freude haben.

Aleksandra Artymowska: Pauls magische Reise. Moses 2017. ISBN: 978-3-89777-946-4

Rezension: Maria Riss

Das Beste von Oetinger

04.09.2017 by

oetingerIm Oetinger Verlag haben sehr viele namhafte Kinderbuchschaffende ihre Werke veröffentlicht. Angefangen bei Astrid Lindgren, über Kirsten Boie, Paul Maar oder Sven Nordqvist. Der vorliegende Band enthält vor allem Auszüge aus den Werken dieser Autorinnen und Autoren. Alle Geschichten sind in sich abgeschlossen, sie machen aber oft einfach Lust nach mehr. Wenn man in der Geschichte von Christine Nöstlinger erfährt, wie Franz lesen lernte, bekommen mit Sicherheit viele Kinder Lust auf weitere Franz-Geschichten. Die unterschiedlichen Geschichten sind allesamt humorvoll, witzig und so spannend, dass sie sich sehr gut zum Vorlesen eigen. Die Sammlung ist nicht nur von den Geschichten her sehr abwechslungsreich, auch die Bilder stammen aus den jeweiligen Originalbüchern. Für Kinder ab etwa 6 Jahren bis zur Mittelstufe.

Das Beste von Oetinger. Du willst mir doch nicht erzählen, dass du solchen Unsinn glaubst? Oetinger 2016. ISBN: 978-3-7891-0457-2

Rezension: Maria Riss

Mein neues grosses Vorlesebuch: Geschichten zum Vor- und Selberlesen

04.09.2017 by

vorlesenDer neue Sammelband mit Geschichten zum Vorlesen, ausgewählt von der Stiftung Lesen, ist in verschiedene Altersgruppen für Kinder ab vier bis etwa 10 Jahren eingeteilt. Die Sammlung enthält besonders schöne Kapitel aus bekannten Kinderbuchklassikern aber auch ganz neue Geschichten. Die Kapitel können dazu motivieren, das ganze Buch zu lesen oder sich für weitere Bücher der Autorin oder des Autors zu interessieren. Das Buch ist nicht einheitlich illustriert, die Bilder stammen aus den jeweiligen Originalbüchern, das macht das Blättern besonders reizvoll.
Zusätzlich gibt es auf zwanzig Seiten praktische Tipps für Eltern, Grosseltern und andere Vorleser und Vorleserinnen. Die Stiftung Lesen stellt auch für jede Altersgruppe eine passende Beispiel-Vorleseaktion vor, einschliesslich Checkliste, Wahl des Raumes, Sitzordnung und begleitenden Spielen. Sie gibt Tipps für das richtige Lesetempo, Betonung und die Auswahl. Die Geschichte von Paul Maar, «Hannes und die Wut im Bauch» wird beispielhaft für eine Vorleseaktion für die Altersgruppe ab sieben Jahren vorgestellt. Es werden Sprachspiele dazu vorgeschlagen und Anregungen gegeben, wie man ein Gespräch zur Geschichte initiieren kann.

Mein neues grosses Vorlesebuch: Geschichten zum Vor- und Selberlesen. Ausgewählt von der Stiftung Lesen, mit praktischen Vorlesetipps. Carlsen 2016. ISBN: 978-3-551-51891-0

Rezension: Almut Hansen

Gross und mutig, das bin ich!

04.09.2017 by

grossDie kurzen Geschichten, keine dauert länger als zehn Minuten, eignen sich sehr gut zum Vorlesen zwischendurch oder auch am Abend vor dem Schlafengehen. Die Erzählungen regen an, über Erlebnisse zu sprechen und sie zu reflektieren. Der Sammelband ist in drei verschiedene Bereiche gegliedert: «Das hast du toll gemacht», «Vertragen wir uns wieder» und «Nun träum was Schönes». Alle Geschichten tragen dazu bei, Kinder im Alltag zu begleiten und mit ihnen auch über Sorgen und Ängste ins Gespräch zu kommen. Das Vorlesebuch eignet sich für Kinder ab dem Kindergartenalter und ist auch als Hör-CD mit begleitender Musik erhältlich.

Gross und mutig, das bin ich! Geschichten, die Kinder selbstbewusst machen. Loewe 2010, 2. Auflage. ISBN: 978-3-7855-6586-5

Rezension: Almut Hansen

Moni Port: Das mutige Buch

04.09.2017 by

MUTIGDieses Bilderbuch ist voll von wunderschönen, ungewohnten und eindrücklichen Bildern und Collagen, die sich mit den Themenbereichen Angst und Mut befassen. Alle Menschen haben Angst und zwar vor ganz unterschiedlichen Sachen: Manche fürchten sich vor Gewittern, andere vor Käfern und wieder andere haben Angst vor dem Zahnarzt. Manchmal ist Angst gut, manchmal macht ein bisschen Angst zu haben sogar grossen Spass. Auf der Geisterbahn beispielsweise oder beim Lesen von spannenden Geschichten. Und zuweilen sind es andere, die einem Ängste auch einfach einreden. Gegen unnötiges Angsthaben kann man aber manchmal etwas unternehmen und deshalb finden sich im Buch auch ein paar Angstvertreibungstricks. Die bekannte Illustratorin Moni Port hat ein Buch geschaffen, das keinem Genre zugeordnet werden kann. Vielleicht ist es eine Art Sachbuch, das man gemeinsam betrachten und lesen kann. Vielleicht könnte man es aber auch als Kunstbuch gelten lassen, weil die Bilder so eindrücklich und einzigartig sind. Auf jeden Fall ist es ein Bilderbuch, das zum Reden, zum Weiterdenken und Reflektieren geradezu herausfordert und deshalb in jede Kinderbibliothek gehört. Für Kinder ab etwa 5 Jahren, aber auch für ältere Kinder und Erwachsene.

Moni Port: Das mutige Buch. Klett Kinderbuch 2013. ISBN: 978-3-95470-065-3

Rezension: Maria Riss

Henning Callsen: Kein Problem, sagt Papa Eisbär

02.09.2017 by

eisbärMama und Papa Eisbär sind ziemlich verzweifelt. Ihr kleiner Sohn Pelle hat zu rein gar nichts mehr Lust: Weder zum Essen, noch zum Spielen oder Fischefangen. Das «Weise Walross» weiss schliesslich Rat: Pelle braucht einen lustigen Vogel, der zwitschern und trällern kann, dann wird er wieder gesund. Für seinen kleinen Pelle würde Papa Eisbär alles tun. Deshalb macht er sich gleich auf, einen solchen Vogel zu finden. Er schwimmt und schwimmt und gelangt nach Island. Doch der Goldregenpfeifer, den er in seinem Maul vorsichtig an den Nordpol transportiert, entwischt im letzten Moment. Wieder schwimmt Papa Eisbär los, diesmal noch weiter nach Süden. Aber auch der Rücktransport des Madenhackers aus Afrika misslingt. Pelle soll wieder lachen können, deshalb schwimmt Papa Eisbär erneut los. Er schwimmt und schwimmt so weit, dass er bald nicht mehr weiss, wo er ist. Mit jedem Tag wird es kälter, fast so frostig wie am Nordpol. Ist er etwa im Kreis geschwommen? Da trifft er auf den komischsten Vogel den er je gesehen hat: Eine kleine Pinguine. Und da Pinguine keine Eltern mehr hat, willigt sie sofort ein, Papa Eisbär zu begleiten. Diesmal klappt der Transport in den Norden, denn Pinguine ist klug und hilft beim Navigieren. Und klar: Als der kleine Eisbär Pelle diese aberwitzige Pinguine sieht, da rennt er sofort aus der Höhle. Jetzt will er gar nicht mehr aufhören mit Spielen und Tauchen und Lachen. Und hungrig ist er ausserdem.
Es ist schon eindrücklich, was manche Väter alles auf sich nehmen, damit ihre Kinder glücklich sind! Papa Eisbär ist so einer, der niemals aufgibt, egal wie weit er schwimmen muss. Henning Callsen hat eine ganz wunderbare, herzberührende und zugleich spannende Geschichte geschrieben. Die stimmungsvollen Bilder von Sabine Wilharm erweitern überaus treffend das eindrückliche und lustige Buchgeschehen. Die einfache, aber so präzise Sprache und die fantastischen Illustrationen machen die Lektüre dieses Buches zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Geschichte eignet sich hervorragend zum Vorlesen für Kinder ab etwa 5 Jahren, zum Selberlesen ab etwa der zweiten Klasse.

Henning Callsen: Kein Problem, sagt Papa EisbärMit Bildern von Sabine Wolharm. Hanser 2017. ISBN: 978-3-446-25688-0
Rezension: Maria Riss

Ute Krause: Ben und der böse Ritter Berthold

01.09.2017 by

benRitter Berthold ist wahrlich ein schlimmer Geselle. Alle Leute im Dorf müssen ihm viel zu hohe Abgaben leisten und wer nicht zahlen kann, der wird gefangen genommen und zur Burg geschleppt. Auch Ben geht es so, weil seine Eltern sehr arm sind. Er muss nun auf der Burg arbeiten. Tag und Nacht und ohne Pause. Ben wird das zu viel und so beschliesst er eines Nachts zu fliehen. Natürlich kommen die Wächter angerannt und Ben flüchtet durch die nächstbeste Tür. Ausgerechnet in der Schatzkammer ist er gelandet! Kaum zu glauben wieviel Schatzkisten mit Gold, Silber und Diamanten sich hier stapeln. Blitzschnell schnappt sich Ben die grösste Goldmünze und rennt weiter um sein Leben. Mit Seil, Pfeil und Bogen gelingt ihm schliesslich die Flucht aus der Burg und über den Wassergraben mit den vielen hungrigen Krokodilen. Aber seine Freiheit kann er nicht lange geniessen. Im Wald lauern Räuber, die ebenfalls eine billige, fleissige Arbeitskraft suchen. Als die Räuber aber Bens funkelnde Goldmünze entdecken, wollen sie sofort zur Burg. Ja, und so kommt es, dass sich Wächter und Räuber und der schlimme Berthold bald so wild bekämpfen, dass Ben erneut fliehen kann. Und wie er es schliesslich anstellt, dass alle Räuber mitsamt dem dicken Ritter im Wasser des Burggrabens bei den Krokodilen landen, das soll hier noch nicht verraten werden.
Das Bilderbuch lebt einerseits vom wirklich sehr, sehr spannenden Plot, andrerseits aber auch von den fantastischen Illustrationen der Künstlerin Ute Krause. Selten sieht man in Büchern so ausdrucksstarke Perspektiven, so viele witzige Details. Die meisten Kinder werden an dieser Geschichte ihre helle Freude haben. Genauso wie es der Rezensentin dieses Buches ergangen ist. Für mutige Kinder ab etwa 5 Jahren.

Ute Krause: Ben und der böse Ritter Berthold. Oetinger 2009. ISBN: 978-3-7891-6747-8
Rezension: Maria Riss

Lorenz Pauli / Kathrin Schärer: Mutig, mutig.

01.09.2017 by

mutigSchnecke, Frosch, Maus und Spatz treffen sich wie so oft am Teich. Heute ist es allerdings ein bisschen langweilig. Niemand von den vieren weiss, was man spielen könnte. Da hat Frosch die rettende Idee: Heute soll ein Wettkampf unter dem Motto «Wer ist der Mutigste?» ausgetragen werden. Maus ist die Erste, die antritt. Sie schwimmt eine Runde im Teich. Frosch findet das überhaupt rein gar nicht mutig, so was kann doch jeder! Der Frosch versucht es mit dem Fressen von Pflanzen, das ist für einen Frosch doch tatsächlich eine grosse Leistung. Schnecke ist da aber ganz anderer Meinung. Auch als Schnecke ihr Haus verlässt, ist das für die andern völlig normal. Schliesslich ist Spatz an der Reihe; der weigert sich schlicht bei diesem blöden Spiel mitzutun. Zuerst werden die andern böse, aber dann denken sie nach. Spatz ist tatsächlich der Mutigste von allen, hat er sich doch getraut, Nein zu sagen.
In einer Empfehlungsliste zum Thema «Mut» darf dieses Bilderbuch einfach nicht fehlen. Zu gekonnt sind die Bilder von Kathrin Schärer, die mit ihren Pinselstrichen nicht nur die verschiedenen Stimmungen der vier Beteiligten, sondern auch ganz viele Details so treffend wiedergibt. Die humorvolle Geschichte mit den vielen Wiederholungen werden Kinder ab etwa 5 Jahren nicht nur problemlos verstehen, sondern immer wieder hören wollen.

Lorenz Pauli / Kathrin Schärer: Mutig, mutig. Atlantis 2006. ISBN: 978-3-7152-0518-2

Rezension: Maria Riss

Jane Chapman, Tim Warnes: Das grosse Buch vom Mutigsein.

30.08.2017 by

Drei Bilderbuchgeschichtenmut

Erste Geschichte: W-w-wer hat schon Angst im Dunkeln
Ein Frosch ist gerade dabei am späten Abend ins Wasser zu hüpfen, als er ein Teichmonster auf der anderen Seite des Teiches entdeckt. Schnell holt er seine Freunde, doch mit jedem Freund, der dazu kommt, wird das Teichmonster riesiger und noch unheimlicher. Bis nach langem Bangen und Zittern der Wind ihr Laternenlicht auslöscht und die kleine Haselmaus Tinchen ihnen im schwachen Licht ihres Laternchens von der anderen Seite des Teiches zuwinkt. Jetzt erkennen sie, dass ihr Teichmonster nur ihre eigenen Schatten waren.
Zweite Geschichte: Wir sind der Schrecken aller Monster
Eine Ente wacht am Morgen auf und stellt ein seltsames, unbekanntes Geräusch unter ihrem Bett fest. Sie beschliesst Hilfe zu holen, da sie keine Ahnung hat, was da unter ihrem Bett sein könnte. Sie ruft das Schweinchen, macht ihm das Geräusch vor und bittet es, ihr zu helfen. Doch Schweinchen will lieber noch den starken Bären holen und dieser den lauten Wolf. Das Geräusch wird von Tier zu Tier immer unheimlicher nachgeahmt, bis zuletzt ein ganzer Tiertrupp mit «Monster-Abschreck-Gerätschaften» zum Haus der Ente kommt, um dann festzustellen, dass unter Entes Bett eine kleine Maus schläft und schnarcht.
Dritte Geschichte: Fünf Angstbären und ein unheimlicher Gast
In der Nacht tobt ein heftiges Gewitter. Der Reihe nach kommen Babybär, der kleine Bär und der grosse kleine Bär zum Bett der Eltern, um bei ihnen Unterschlupf zu finden. Jedes Mal äussert sich Papa Bär: «Was seid ihr doch für Angstbären!» Er selber kann jedoch nicht einschlafen und als es dann auch noch an der Tür poltert, rutscht ihm das Herz in die Hose und er nimmt einen Satz unters Bett. Dabei steht bloss der Elch vor der Tür, dessen Haus vom Wind weggeblasen wurde. «Was bist du doch nur für ein Angstbär», lachen die Bärenkinder, «Monster gibt es doch gar nicht!»
Die drei Geschichten dieses Bilderbuches greifen das Thema der überhöhten Angst auf. Das kennt jedes Kind: Ein Schatten oder ein Geräusch kann ganz schlimme Fantasien auslösen. Da werden Monster und Ungeheuer zum Leben erweckt, auch wenn unser Verstand weiss, dass es solche gar nicht gibt. Zudem bieten die einzelnen Geschichten Raum für passende Aktivitäten, wie Schattentheater, Geräuschgewitter oder Rollenspiele. Die drei Geschichten sind spannend und ermöglichen, mit Kindern über ihre Ängste ins Gespräch zu kommen. Sie eignen sich für Kinder ab dem Kindergarten.

Jane Chapman, Tim Warnes: Das grosse Buch vom Mutigsein. Loewe 2015, 2. Auflage. ISBN: 978-3-7855-7498

Rezension: Rahel Romanowski

Gunilla Bergström: Bist du feige, Willi Wiberg?

30.08.2017 by

williWilli ist einer, der sich nicht gern prügelt. Die Kinder in der Vorschule sind überzeugt, Willi sei halt nicht stark. Aber das stimmt nicht. Willi hat viele starke Muskeln und trägt die allerschwersten Einkaufstüten alleine nach Hause. Grossmutter sagt, er sei eben ein besonders lieber Junge. Aber das stimmt auch nicht. Willi ist manchmal ganz schön wütend und Streiche spielt er auch. Willi will sich einfach nicht prügeln. Punkt. Dann kommen drei neue Kinder in die Vorschule und wollen natürlich sofort mit Willi kämpfen, richtige Streithähne sind das. Aber Willi erklärt: Ich mach nicht mit. Ich will nicht, ich trau mich nicht. Da wird es ganz still im Kindergarten. Und etwas später sind sich die drei Streithammel und alle andern Kinder einig: Zugeben, das man sich nicht traut, das braucht ganz schön Mut!
Die Bücher von Willi Wiberg sind alt, der vorliegende Titel erschien erstmals 1981. Aber aktuell sind die Bücher nach wie vor, sind sie doch von den Themen her ganz nah an dem, was Kinder täglich erleben. Gunilla Bergström gelingt es, kindliche Sorgen und Nöte auf den Punkt zu bringen. Im Text genauso wie in den schnörkellosen Bildern. An die «strichmännchenartigen» Figuren muss man sich vielleicht erst etwas gewöhnen, aber Willi Wiberg, den bekommt man einfach lieb, ganz egal, wie alt man ist. Die gut verständliche Geschichte eignet sich für Kinder ab etwa 4 Jahren.

Gunilla Bergström: Bist du feige, Willi Wiberg? Oetinger, 6. Auflage. ISBN: 978-3789155369

Rezension: Maria Riss