Archive for the ‘ Empfehlungen Kinder- und Jugendbücher ’ Category

Buch des Monats Oktober 2017

09.10.2017 by

pinguinJory John, Lane Smith: Paule Pinguin allein am Pol

Das Wetter ist zu kalt, das Wasser salzig und zu nass. Alle Pinguine sehen gleich aus. Die Berge sind hoch und düster. Das Wetter zu kalt. «Und überhaupt, ich sehe schrecklich aus, kann nur watscheln und nicht mal fliegen», schwafelt Pinguin Paule vor sich hin. Da taucht ein Walross auf, tippt dem kleinen Pinguin auf die Schulter und hält ihm eine Predigt über die Schönheit des Lebens, die sich gewaschen hat. Und danach? Pinguin Paule sieht die Welt wirklich nicht mehr gar so düster und das Meer ist eigentlich schon ganz nett, die Berge auch und all diese Pinguine. Aber es ist immer noch zu kalt und zu früh dunkel wird es auch da am Südpol.
Pinguin Paule geht es so, wie wir uns alle an manchen Tagen fühlen. Da hilft gutes Zureden schon, aber eben nicht ganz so richtig. Dieses Bilderbuch besticht durch die grossartigen, auf ein absolutes Minimum reduzierten Bilder und durch die knappe Sprache des kleinen Protagonisten. Nur das Walross, das bekommt Zeit zum Reden und Quatschen und ganz so Unrecht hat es ja wirklich nicht. Das Bilderbuch wird schon ganz kleine Kinder ansprechen und zwar genauso, wie es Erwachsene gefallen kann, weil es so direkt am Alltag spielt, weil wir, egal wie alt wir sind, diese Jammergefühle nur zu gut kennen.

Jory John, Lane Smith: Paule Pinguin allein am Pol. Deutsch von Andreas Steinhöfel. Carlsen 2017. ISBN: 978-3-551-51854-5

Rezension: Maria Riss

Aleksandra Artymowska: Pauls magische Reise

22.09.2017 by

labyrinthPaul hätte gerne jemanden zum Spielen. Aber kein Kind ist zu sehen – weit und breit. Also macht Paul sich auf, um Spielgefährten zu finden. Der Weg dahin könnte aber komplizierter kaum sein. Paul muss sich durch verzwickte Höhlengänge kämpfen, über ein Gewirr von Hängebrücken klettern, sich in riesigen Baumkronen zurechtfinden oder sich durch ein verworrenes Kanalsystem schlängeln. Erst auf der letzten Seite findet er sie, seine Spielkameraden und wird freudig empfangen.
Das Buch enthält zehn überaus knifflige Labyrinthe, die in wunderschönen, zarten  Aquarellen gezeichnet sind. Ganz ohne Text kommt das grossformatige Bilderbuch aus, dafür gibt es auf den Bildern umso mehr zu staunen. Auf der letzten Seite werden die Lösungswege aufgezeigt. Manchmal hilft es, einen Stift zur Hand zu nehmen. Damit das Buch nicht vollgezeichnet wird, können Seidenpapier oder Backtrennfolien hilfreich sein. Labyrinthe haben schon immer fasziniert, Kinder und Erwachsene werden an diesem Buch wohl ihre helle Freude haben.

Aleksandra Artymowska: Pauls magische Reise. Moses 2017. ISBN: 978-3-89777-946-4

Rezension: Maria Riss

Piotr Karski: Berge

22.09.2017 by

 

bergeDieses neue Sachbuch ist schier allumfassend, was das Thema «Berge» betrifft. Da werden Pistenfahrzeuge präsentiert, Höhlenformationen erklärt, da gibt es Informationen zu allen möglichen Tieren, die sich auf das Leben in der kargen Berglandschaft spezialisiert haben. Da geht es um Schneekristalle, um Gletscher, um Höhenkurven oder um die Kraft des Wassers. Auf jeder Seite werden Leserinnen und Leser aufgefordert, etwas zu tun. Wanderwege einzuzeichnen beispielsweise, kleinere Experimente durchzuführen, Blätter zu analysieren oder Rindenabdrücke zu erstellen. Das Buch besticht vor allem durch die vielen informativen Bilder, die Texte sind auf ein absolutes Minimum reduziert. Ein bisschen ähnelt die Aufmachung einem Comic; so erhalten auch eher lesefaule, aber interessierte Kinder Lust auf die Lektüre. Für Bibliotheken eignet sich das Buch weniger, weil Nutzerinnen und Nutzer immer wieder ins Buch malen sollen. Für den Unterricht eignen sich die klaren Illustrationen und Erklärungen aber ganz besonders: Wenn Wissen so vermittelt wird, können Lesen und Lernen richtig Spass machen! Für Kinder ab etwa 8 Jahren und Erwachsene.

Piotr Karski: Berge. Das Mitmachbuch für Gipfelstürmer. Aus dem Polnischen von Thomas Weiler. Moritz 2017. ISBN: 978-3-89565-347-6

Rezension: Maria Riss

Lizzie Wilcock: Brennender Durst

04.09.2017 by

durstKaranda ist auf der Fahrt zu ihrer neuen Pflegefamilie, als es passiert. Das Auto kommt von der Strasse ab, der Fahrer scheint tot zu sein und Karanda haut ab, so schnell sie ihre Füsse tragen. Sie will endlich frei sein, auch wenn sie dafür diese gottverdammte Wüste durchqueren muss. Karanda ist aber nicht allein, Solomon, ein achtjähriger Junge sass ebenfalls im Wagen und weicht ihr nicht von der Seite, ganz egal, wie sehr sie ihn wegschickt, ausschimpft und beleidigt. Dieser Weg durch die Wüste ist so hart, dass beide immer wieder an ihre Grenzen stossen. Als Karanda, um nicht zu verhungern, ein Kaninchen töten muss beispielsweise oder als plötzlich ein Unwetter losbricht und beide schier in den Wasserfluten ertrinken. Vom schrecklichen Durst und der sengende Hitze ganz zu schweigen. Bald ist Karanda froh, Solomon an ihrer Seite zu wissen, weil dieser sich in vielen Situationen besser zu helfen weiss. Während dieser Wanderschaft brechen bei Karanda und auch bei Solomon viele alte Narben wieder auf. Schlimme Erlebnisse bei den zahlreichen verschiedenen Pflegefamilien und auch die ständige Sehnsucht nach Geborgenheit und Wärme. Es ist ein Weg in die Vergangenheit, vielleicht eine Art Läuterung, den die beiden durchmachen müssen, damit Neues möglich wird. Ganz zum Schluss, als die beiden kaum mehr weiter wissen, taucht dann auch wirklich ein Helikopter am Horizont auf.
«Brennender Durst» ist ein sehr vielschichtiger und packender Roman. Da ist einerseits dieser lebensgefährliche Trip durch die Wüste, genauso faszinierend ist aber andrerseits der Blick in die Vergangenheit dieser beiden Pflegekinder und das allmählich aufkeimende gegenseitige Vertrauen. Die Geschichte ist überaus spannend, aber gleichermassen auch berührend. In einer schlichten und treffenden Sprache hat die australische Autorin Lizzie Wilcock ein fantastisches Buch geschrieben, das einem bis zur letzten Seite in Bann zieht und das unter die Haut geht. Für Jugendliche und Erwachsene.

Lizzie Wilcock: Brennender Durst. Manchmal musst du verloren gehen, um gefunden zu werden. Aus dem australischen Englisch von Friederike Levin. Beltz 2017. ISBN: 978-3-407-82300-7

Rezension: Maria Riss

 

John Corey Whaley Hochgradig unlogisches Verhalten

04.09.2017 by

unlogischLisa ist eine ehrgeizige junge Frau. Gute Schulleistungen sind ihr sehr wichtig, vor allem interessiert sie sich für Psychologie und hofft mit einer guten Studienaufgabe auch einen heiss ersehnten Studienplatz zu erhalten. Lisa entscheidet sich für eine Art Experiment. Von Früher her kennt sie Solomon, diesen Jungen, der seit über drei Jahren sein Haus nicht mehr verlassen hat. Sie schafft es, dort aufzutauchen und Solomon näher kennenzulernen. Solomon scheint ein ganz normaler junger Mann zu sein, der sich einfach nicht mehr traut, das Haus zu verlassen. Seine Schulaufgaben macht er online und die Tage verbringt er mehr oder weniger im Pyjama. Aber Solomon ist klug und charmant und bald entwickelt sich zwischen Lisa und Solomon eine Freundschaft. Lisa bringt auch immer öfter ihren Freund Clark mit. Solomon lernt, was Freundschaft und Vertrauen sind. Immer offener berichtet er von seinen Ängsten und seinen Panikattacken. Auch für Lisa ist Solomon immer wichtigen geworden. Sie mag ihn sehr. Als Solomon die Wahrheit über Lisas erste Besuche erfährt, dass er quasi als Studienobjekt fungierte, droht er daran zu zerbrechen. Lisa und Clark wissen nicht mehr aus noch ein. Mit einer überaus wagemutigen Tat stellen sie ihre tiefe Freundschaft zu diesem so speziellen Jungen unter Beweis. Und ganz zum Schluss, da traut sich Solomon sogar aus dem Haus, zumindest bis ans Ende des Gartenzauns.
Die Geschichte wird fast ausschliesslich in Dialogen erzählt, dies ermöglicht es Leserinnen und Leser, ganz nah beim Buchgeschehen zu verweilen. Solomons erst zaghafte Versuche, sich zu öffnen, das allmähliche Überwinden seiner Ängste, aber auch seine Angstattacken erlebt man unmittelbar mit. Lisa und Clark wiederum verlieren ihre Furcht vor der Andersartigkeit und gewinnen Solomon mit jedem Besuch lieber. Das Geben und Nehmen ist gegenseitig, ganz so, wie es in einer richtigen Freundschaft sein soll. Solomons Leben ist zwar von all seinen zwanghaften Handlungen geprägt, trotzdem ist er ein ganz normaler Jugendlicher, mit dem sich Lesende, Jungen wie Mädchen, identifizieren können. Die Lektüre macht trotz des ernsten Themas auch Spass, vielleicht weil das Buch absolut frei von Pathos bleibt und in einer sehr direkten, schnörkellosen Sprache geschrieben ist.

John Corey Whaley Hochgradig unlogisches Verhalten. Aus dem Englischen von Andreas Jandl. Hanser 2017. ISBN: 978-3-446-25705-4

Rezension: Maria Riss

Clémentine Beauvais: Die Königinnen der Würstchen

04.09.2017 by

wurstMireille, die ihre Geschichte gleich selber erzählt, wird in Bourg-en-Bresse zum dritten Mal zur Wurst des Jahres gekürt. Will heissen, sie wurde bei einer Wahl auf Facebook zum hässlichsten Mädchen des Jahres gewählt. Das will sie nicht länger hinnehmen. Sie nimmt Kontakt mit zwei andern Mädchen auf, die ebenfalls zu Würsten erklärt wurden. «Wenn ich schon als Wurst gelte, dann mach ich was draus», erklärt Mireille. Gemeinsam beschliessen die drei, mit dem Fahrrad nach Paris zu fahren. Dort wollen sie am 14. Juli eintreffen und gleich die Party der französischen Präsidentin Barack Obamette im Elysee Palast stürmen. Finanziert werden soll diese Reise durch den Verkauf von Würstchen unterwegs. Dafür haben sie extra einen Anhänger konstruiert, mit Kühlschrank und Kochplatte und allem Drum und Dran. Begleitet werden die drei von Kader, einem jungen Mann, der im Krieg in Elendistan beide Beine verloren hat. Kader fährt im Rollstuhl voraus und ist gleichsam eine Art Beschützer der drei. Die Mädchen haben unterschiedliche Beweggründe für dieses aberwitzige Unternehmen: Mireille will ihren leiblichen Vater endlich zur Rede stellen, Astrid will ein Konzert ihrer Lieblingsband erleben und Hakima will Gerechtigkeit für ihren Bruder Kader erstreiten. Alle drei verbindet aber das eine grosse Ziel, sich und den andern zu beweisen, wozu sie in der Lage sind und diesen gemeinen Initianten der Würste-Wahl ein Schnippchen zu schlagen. Mireille ist nicht nur willensstark, sondern auch voll kluger Ideen. Schon vor ihrer Reise informiert sie die Presse über ihr Vorhaben und bald wird die Reise vom ganzen Land auf verschiedenen Kanälen dokumentiert und verfolgt. Die drei Würste werden schon nach der ersten Etappe so berühmt, dass sie Autogramme geben müssen und in jedem Ort von einer grossen Menschenmenge empfangen werden. Die drei schaffen es tatsächlich, die über 400 Kilometer in die Hauptstadt in der geplanten Zeit zurückzulegen und auf der Party im Elysee zu erscheinen.
Es ist vor allem Mireille, die beeindruckt. Ihre Stärke, ihr freches, schlagfertiges Mundwerk, ihr kluges Planen und oft auch ihre Warmherzigkeit. Die Botschaft der Geschichte ist klar und durchaus nachahmenswert. Der Text wirkt aber an keiner Stelle belehrend, ganz im Gegenteil, die spezielle, leicht schräge Sprache und die vielen versteckten Anspielungen auf die französische Lebensart und Politik machen die Lektüre überaus unterhaltsam. Und man bekommt Lust auf eine Reise nach Frankreich, vor allem dann, wenn Mireille in ihrer blumigen Sprache die französische Küche beschreibt. «Königinnen der Würste» ist ein einmalig witziges, unterhaltsames und spannendes Jugendbuch, dem man möglichst viele Leserinnen wünscht.

Clémentine Beauvais: Die Königinnen der Würstchen. Aus dem Französischen von Annette von der Weppen. Carlsen 2017. ISBN: 978-3-551-55677-6

Rezension: Maria Riss

Das Beste von Oetinger

04.09.2017 by

oetingerIm Oetinger Verlag haben sehr viele namhafte Kinderbuchschaffende ihre Werke veröffentlicht. Angefangen bei Astrid Lindgren, über Kirsten Boie, Paul Maar oder Sven Nordqvist. Der vorliegende Band enthält vor allem Auszüge aus den Werken dieser Autorinnen und Autoren. Alle Geschichten sind in sich abgeschlossen, sie machen aber oft einfach Lust nach mehr. Wenn man in der Geschichte von Christine Nöstlinger erfährt, wie Franz lesen lernte, bekommen mit Sicherheit viele Kinder Lust auf weitere Franz-Geschichten. Die unterschiedlichen Geschichten sind allesamt humorvoll, witzig und so spannend, dass sie sich sehr gut zum Vorlesen eigen. Die Sammlung ist nicht nur von den Geschichten her sehr abwechslungsreich, auch die Bilder stammen aus den jeweiligen Originalbüchern. Für Kinder ab etwa 6 Jahren bis zur Mittelstufe.

Das Beste von Oetinger. Du willst mir doch nicht erzählen, dass du solchen Unsinn glaubst? Oetinger 2016. ISBN: 978-3-7891-0457-2

Rezension: Maria Riss

Mein neues grosses Vorlesebuch: Geschichten zum Vor- und Selberlesen

04.09.2017 by

vorlesenDer neue Sammelband mit Geschichten zum Vorlesen, ausgewählt von der Stiftung Lesen, ist in verschiedene Altersgruppen für Kinder ab vier bis etwa 10 Jahren eingeteilt. Die Sammlung enthält besonders schöne Kapitel aus bekannten Kinderbuchklassikern aber auch ganz neue Geschichten. Die Kapitel können dazu motivieren, das ganze Buch zu lesen oder sich für weitere Bücher der Autorin oder des Autors zu interessieren. Das Buch ist nicht einheitlich illustriert, die Bilder stammen aus den jeweiligen Originalbüchern, das macht das Blättern besonders reizvoll.
Zusätzlich gibt es auf zwanzig Seiten praktische Tipps für Eltern, Grosseltern und andere Vorleser und Vorleserinnen. Die Stiftung Lesen stellt auch für jede Altersgruppe eine passende Beispiel-Vorleseaktion vor, einschliesslich Checkliste, Wahl des Raumes, Sitzordnung und begleitenden Spielen. Sie gibt Tipps für das richtige Lesetempo, Betonung und die Auswahl. Die Geschichte von Paul Maar, «Hannes und die Wut im Bauch» wird beispielhaft für eine Vorleseaktion für die Altersgruppe ab sieben Jahren vorgestellt. Es werden Sprachspiele dazu vorgeschlagen und Anregungen gegeben, wie man ein Gespräch zur Geschichte initiieren kann.

Mein neues grosses Vorlesebuch: Geschichten zum Vor- und Selberlesen. Ausgewählt von der Stiftung Lesen, mit praktischen Vorlesetipps. Carlsen 2016. ISBN: 978-3-551-51891-0

Rezension: Almut Hansen

Gross und mutig, das bin ich!

04.09.2017 by

grossDie kurzen Geschichten, keine dauert länger als zehn Minuten, eignen sich sehr gut zum Vorlesen zwischendurch oder auch am Abend vor dem Schlafengehen. Die Erzählungen regen an, über Erlebnisse zu sprechen und sie zu reflektieren. Der Sammelband ist in drei verschiedene Bereiche gegliedert: «Das hast du toll gemacht», «Vertragen wir uns wieder» und «Nun träum was Schönes». Alle Geschichten tragen dazu bei, Kinder im Alltag zu begleiten und mit ihnen auch über Sorgen und Ängste ins Gespräch zu kommen. Das Vorlesebuch eignet sich für Kinder ab dem Kindergartenalter und ist auch als Hör-CD mit begleitender Musik erhältlich.

Gross und mutig, das bin ich! Geschichten, die Kinder selbstbewusst machen. Loewe 2010, 2. Auflage. ISBN: 978-3-7855-6586-5

Rezension: Almut Hansen

Pierdomenico Baccalario, Tommaso Percivale: 50 Abenteuer, die du erleben solltest, bis du 12 bist

04.09.2017 by

abenteuerDas Buch mit dem weichen Kunststoffdeckel ist eigentlich für den persönlichen Besitz gedacht. Nebst der Beschreibung möglicher Abenteuer fordert der Text immer wieder dazu auf, sich Notizen zu machen oder Bewertungen über erlebte Abenteuer abzugeben. Trotzdem sei es an dieser Stelle auch für Schulklassen empfohlen, weil sich viele der Abenteuer sehr gut eignen, um sie gemeinsam zu erleben. Eine Nachwanderung beispielsweise oder das Suchen nach Tierspuren. Es gibt Anleitungen zum Herstellen von Riesen-Seifenblasen, zum Entfachen eines Lagerfeuers, zum Drachenbauen oder zum Organisieren einer Schatzsuche. Einige der beschriebenen Abenteuer brauchen etwas Mut, andere eignen sich auch für Kinder, die weniger abenteuerfreudig sind. Für Kinder ab etwa 10 Jahren.

Pierdomenico Baccalario, Tommaso Percivale: 50 Abenteuer, die du erleben solltest, bis du 12 bist. Aus dem Italienischen von Sophia Marzolff. dtv 2017. ISBN: 978-3-423-76178-9

Rezension: Maria Riss