Internationaler INAS-Fachkongress: “Versorgung gestalten. Innovation – Kooperation – Vernetzung – Konkurrenz”, 12.–14. Februar 2014 in Olten

15.10.2013 by

INAS

Ausgehend von der These, dass gesellschaftliche, (sozial-)politische, wirtschaftliche, organisationale und wissenschaftliche Entwicklungen veränderte Bedarfslagen, neue Finanzierungs- und Steuerungsmodelle, Fragen der Wirkungsorientierung, der Effizienz und der Professionalisierung von Versorgung nach sich ziehen, richten die Internationale Arbeitsgemeinschaft Sozialmanagement/Sozialwirtschaft INAS und die Hochschule für Soziale Arbeit FHNW den 3. Fachkongress Sozialmanagement/Sozialwirtschaft in Olten aus.

Expertinnen und Experten aus Lehre und Forschung sowie Fach- und Führungskräfte aus Praxis und Politik sind eingeladen, sich in über 40 thematischen Workshops und Sessions und inspiriert von drei Keynotes über Fragen der Gestaltung von Versorgung im Sozial- und Gesundheitswesen über die Landesgrenzen hinweg auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und neue Impulse für die je eigene “Praxis” zu erhalten.

Die thematische Einführung und theoretische Grundlegung erfolgt durch die drei Keynotes. Sie kontextualisieren die Gestaltung von Versorgung auf einer übergeordneten und vor allem länderübergreifenden Ebene.

Die vertiefenden Workshops sind entlang einer Makro-, Meso- und Mikroebenen-Logik konzipiert. Die Inputs berichten über laufende und abgeschlossene Forschungsprojekte, über erfolgreiche Entwicklungsprojekte, stellen neue und bewährte Konzepte und Modelle vor und machen auf Rahmenbedingen und Voraussetzungen für eine gelingende und proaktive Gestaltung von Versorgung aufmerksam. Unter anderen werden Themen wie Sozialplanung, Sozialpolitik, Versorgungsstrukturen, Netzwerkbildung, Steuerung und Wirkung, Finanzierungs- und Anreizmodelle, Management-Instrumente, Wirkungsorientierung, Soziale Innovation, Personal, Teilhabe, organisationsübergreifende Kooperation oder professionelle Hilfesysteme behandelt.

Ziel und Absicht des Kongresses sind das Zusammenführen verschiedener Perspektiven (Praxis, Wissenschaft und Politik) und der Austausch über wegweisende Formen der Gestaltung von Versorgung in der Zukunft. Professions- und disziplinübergreifende Ansätze spielen dabei ebenso eine Rolle wie die gegenseitige Annäherung von Praxis, Wissenschaft und Politik.

Programm, Anmeldung und weiterführende Informationen finden sich unter: www.inas-ev.eu

Coaching-Praxisfelder

09.07.2013 by

coaching_praxisfelderZum Coaching-Fachkongress “Coaching-Praxisfelder” vom Juni 2012 gibt es eine Publikation in zwei Teilen. Der kostenlose Online-Teil mit den Beiträgen fast aller Referentinnen und Referenten wurde eben veröffentlicht. Hier kann man ihn direkt downloaden.

Der Print-Teil mit weiterführenden Beiträgen zu ausgewählten Coaching-Praxisfeldern und Praxisfelder übergreifenden Coaching-Themen (Evaluation, Programme, Moderne Medien) erscheint im Herbst.

 

Der nächste Internationale Coaching-Fachkongress findet am 17./18. Juni 2014 in Olten unter dem Titel “Coaching meets Research … Coaching in der Gesellschaft von morgen” statt. Mehr dazu finden Sie hier.

Kontakt: Robert Wegener, M.A.

Die Arbeit von Job Coachs erforschen

30.04.2013 by

Coaching als personenorientiertes Beratungsformat ist nicht mehr nur im Sport und der Personal- und Führungskräfteentwicklung zu finden. Mittlerweile gibt es Coaching auch im Kontext von Politik, Bildung, Gesundheit und weiteren Praxisfeldern. Das Thema „Job Coaching“ ist deshalb Gegenstand eines explorativ angelegten Forschungsprojekts, das im Rahmen des Instituts Beratung, Coaching und Sozialmanagement der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW in Zusammenarbeit mit dem Departement für Angewandte Psychologie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW realisiert wird.

Für die Rekrutierung des Forschungsprojekts „Rollenverständnis von Job Coachs“ wurde nun eine Website aufgeschaltet. Unter www.jobcoaching-forschung.ch finden sich neben Informationen zum Projekt auch die Zusammensetzung des Projektteams und ein Kontaktformular, auf dem sich Interessierte melden können.

Für die Befragung, die im Zeitraum von März bis September 2013 stattfindet, suchen wir nach Personen, die daran interessiert sind, im Rahmen eines Interviews mitzuwirken. Definieren Sie sich als Job Coach? Falls ja, können Sie sich via Kontaktformular bei uns melden.

Das Forschungsprojekt hat zum Ziel, die Arbeit von Job Coachs zu verstehen. Dabei soll geklärt werden, wie sich die Job Coachs in ihren Handlungsfeldern und jeweiligen Rollen bewegen. Erste Resultate sind Ende Jahr eingeplant.

Das Projekt wird finanziell unterstützt von der Biäsch-Stiftung zur Förderung der Angewandten Psychologie und dem Förderfonds der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW.

Mehr dazu finden Sie hier.