Projekt «Männer in der Sozialen Arbeit»: Gewinnerinnen und Gewinner sind bekannt

23.05.2016 by

Im Rahmen einer Onlineumfrage unter Studierenden an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW und der Hochschule für Soziale Arbeit FHSG wurden fünf Gewinnerinnen und Gewinner gezogen. Sie erhalten Gutscheine für Sprachreisen, die von globo-study Sprachreisen gesponsert wurden.

Das Projekt mit dem Titel «Warum wählen so wenige Männer das Studienfach Soziale Arbeit?» verfolgt das Ziel, Hintergründe und Motive einer geschlechtsspezifischen Studienfachwahl in Erfahrung zu bringen. Dies geschieht mittels einer standardisierten Onlineumfrage von Maturandinnen und Maturanden in sieben Deutschschweizer Kantonen und qualitativen Interviews mit Studierenden des Studiengangs Soziale Arbeit. Hieraus werden Handlungsstrategien entwickelt, um das Studium der Sozialen Arbeit geschlechtssensibel zu gestalten. Ergebnisse des Projekts sind Anfang 2017 zu erwarten.

Pilottest der Onlineumfrage mit Wettbewerb
Im Februar 2016 wurde ein Pilottest der Onlineumfrage mit Studierenden der Sozialen Arbeit an zwei Schweizer Fachhochschulen – FHNW und FHSG – durchgeführt. Der Link zur Onlineumfrage wurde an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW an 317 Studierende und an der Hochschule für Soziale Arbeit FHSG an 87 Studierende verschickt. Die Rücklaufquote liegt insgesamt bei etwa 30%. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten sich freiwillig an einer Verlosung von Gutscheinen für Sprachreisen beteiligten.
Es wurden insgesamt fünf Preise verlost. Erster Preis ist ein zweiwöchiger Sprachaufenthalt in Hastings (Südengland) im Wert von CHF 1’200. Zweiter bis fünfter Preis sind je Gutscheine im Wert von 100 Franken, die beim Sponsor www.globostudy.ch eingelöst werden können.

Wettbewerb
Eine der Gewinnerinnen, Frau Jenny Knubel, und die beiden Co-Projektleitenden Dr. Sigrid Haunberger und Dr. Wim Nieuwenboom bei der Preisübergabe. (Foto: Debora Baumann)

Das Projekt
Das Projekt «Chancengleichheit an Fachhochschulen zwischen Männern und Frauen 2013 – 2016» wird vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) gefördert. Seit Herbst 2015 wird an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW daran gearbeitet.

Kontakt
Dr. Sigrid Haunberger, wissenschaftliche Mitarbeiterin,
Institut Professionsforschung und -entwicklung IPP,
sigrid.haunberger@fhnw.ch

Dr. Wim Nieuwenboom, wissenschaftlicher Mitarbeiter,
Institut Soziale Arbeit und Gesundheit ISAGE,
wim.nieuwenboom@fhnw.ch

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