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Das virtuelle Klassenzimmer ist real!

02.03.2013 von

Ist es möglich, im virtuellen Klassenzimmer “richtigen Unterricht” abzuhalten? Das learning.lab wollte es wissen: Während des Herbstsemesters haben wir SWITCHinteract auf Herz und Nieren geprüft. Der zweite Pilotversuch hat bestätigt, dass auch anspruchsvolle didaktische Szenarien umgesetzt werden können.

Nach einem erfolgreichen kleinen Pilotversuch vor einem Jahr (siehe Blogeintrag Online-Unterricht) wollten wir testen, ob es möglich ist, nicht nur einzelne Lektionen online abzuhalten, sondern einen Drittel der Unterrichtszeit mit methodisch anspruchsvollen Lektionen online zu gestalten.

Das Testszenario: Eine Klasse von 22 Masterstudenten besuchte während 20 Lektionen den Unterricht nicht nur in Olten, sondern zuhause, am Arbeitsplatz oder an anderen Orten. Möglich machte dies SWITCHinteract: Das ist ein Dienst von SWITCH mit vielfältigen Funktionen nicht nur zur Unterstützung von Projektarbeiten, sondern auch von interaktivem Unterricht, wie der Pilotversuch zeigen sollte.

Die Lektionen bestanden aus unterschiedlichen Elementen wie Kurzreferaten inkl. Beantwortung von Rückfragen, Diskussionen von offenen Fragen, Multiple-Choice Fragen, Umfragen, Gruppenarbeiten und Präsentation der Ergebnisse, Besprechung von Rückfragen zu Partneraufgaben etc.

Die Begleitevaluation durch das learning.lab hat u.a. gezeigt, dass Online-Unterricht in dieser Form zu einer aktiven Teilnahme der Studierenden am Unterricht führt und die Unterstützung von Studierenden bei Projektarbeiten einfacher macht. Die virtuelle Präsenz des Dozenten und der Studierenden wurde von den Beteiligten als erstaunlich intensiv wahrgenommen. Das virtuelle Klassenzimmer ist real!

Eine differenzierte Auswertung des Pilots mit Handlungsempfehlungen für Lehrende an der HSW wird im Frühjahrsemester publiziert. Bei Bedarf wird das learning.lab Workshops zur Einführung von SWITCHinteract in Unterricht und Projektarbeit anbieten.

Information zu SWITCHinteract:

Direkter Zugang zur Applikation, die von Mitarbeitenden und Studierenden ohne Voranmeldung genutzt werden kann:

Kontakt learning.lab: Urs Gröhbiel, urs.groehbiel@fhnw.ch, 061 279 18 54

Soziale Medien in der Forschung – eine persönliche Analyse

19.10.2012 von

Im Rahmen der KFH/HEM-Tagung zum Thema “Social Media – Herausforderungen für das Hochschulmanagement” in Luzern wurde ich angefragt, den Zugang zu sozialen Medien in der Forschung in Form eines Praxisberichts vorzustellen. Als Medien- und Lernforscher sehe ich soziale Medien einerseits als sehr spannenden Forschungsgegenstand und anderseits als nützliches Forschungswerkzeug.

Als Forschungsgegenstand scheinen mir insbesondere die Globalität und der transformative Charakter interessant. Soziale Medien nehmen in Kombination mit Mobiltelefonen sowohl in westlichen, vielmehr aber noch in Entwicklungs- und Transitionsländern eine wichtige, transformative Rolle ein. Sie verändern radikal Lebens- und Lerngewohnheiten: So loggen sich z.B. mehr als ein Drittel von Smartphone-Usern mit Hilfe von Mobiltelefonen in soziale Netzwerke ein – bevor sie überhaupt aufstehen (Ericsson Consumerlab, 2011). Soziale Medien durchdringen alle, auch sehr persönliche Lebenswelten. Es wird z.B. geschätzt, dass die Hälfte aller deutschen Singles Online-Dating-Plattformen- nutzt (zeit.de) – ebenfalls eine Spielart sozialer Netzwerke.

Da ist es nicht verwunderlich, dass sich auch Bildungsinstitutionen zunehmend für das Potenzial von Social Media interessieren. Deren pädagogische/didaktische Eignung ist bis dato allerdings noch weitgehend ungeklärt. Ergebnisse aus Piloteinsätzen sind ambivalenter Natur. Studierende und Dozierende sind interessiert – bleiben aber skeptisch. In diesem Zusammenhang setzen sich derzeit gleich zwei strategische Initiativen  der FHNW intensiv mit den Themenstellungen auseinander. In der Initiative “Social Media in Lehr- und Lernszenarien” werden vielfältige didaktische Einsatzkonzepte mit unterschiedlichen Anwendergruppen entworfen, pilotiert und systematisch evaluiert.

Eine weitere Initiative beschäftigt sich mit dem Thema Wissenschaftskommunikation und Blogging. Ich persönlich nutze zahlreiche soziale Medien als Werkzeuge im gesamten Forschungs- und Publikationszyklus (Abbildung 1).

Soziale Medien im Forschungszyklus

Meine Wahrnehmung lässt sich durch die folgende Charakterisierung verdeutlichen: (1) Ich nutze diese Medien in erster Linie zum Networking, zur Dissemination von Ergebnissen und zur niederschwelligen Zusammenarbeit. Insbesondere Twitter hilft mir bei aktuellen Themenstellungen, wie z.B #socialmedia oder #mobilelearning, am “Puls der wissenschaftlicher Befundlage” meiner Forschungsgebiete zu bleiben. Interessant ist für mich dabei (2) die Dualität vonFriends and Themes“. Einerseits kann ich Aktivitäten mir bekannter Personen(kreise) verfolgen; z.B. was gerade an Konferenzen läuft, an denen ich nicht teilnehmen kann (siehe #mlearn2012); andererseits kann ich durch das Abonnement von Themensträngen das “Gezwitschere” weltweit verfolgen. Dabei bleibe ich nicht nur passiver Konsument sondern leite Beiträge aktiv weiter (z.B. durch “re-tweets”) und verfasse eigene Botschaften. Um sich bei der Vielzahl an Medien nicht zu verlieren nutze ich (3) Mechanismen wie “Cross-posting” oder “Cross-fertilisation“. Damit kann ich Botschaften von einer Plattform aus in verschiedene Kanäle streuen. “Socia-Media-Räume”, in denen ich arbeite, werden – im Gegensatz zu typischen Wissensmanagement-Plattformen in Unternehmen – nicht zentral gesteuert. Sie konstituieren sich  (4) weitgehend “bottom-up” - vielleicht ist das auch ihr Erfolgsgeheimnis. Die Kommunikationsmuster verlaufen dabei typischerweise (5) “Cross-institutional”, d.h. über Institutionsgrenzen hinweg – sowohl im geografischen als auch im karrierebezogenen Sinne: Wechseln Hochschulmitarbeitende den Arbeitgeber, nehmen sie ihr gesamtes “Social-Media-Kapital” mit an den nächsten Arbeitsort. Dabei verlagert sich Macht aber auch Risiko weg von der Organisation und hin zum Individuum. Die persönliche Reputation und die Fähigkeit zur Meinungsführerschaft in sozialen Medien, die z.B. durch den Klout-Wert gemessen wird, (http://klout.com) ist ein zunehmend wichtigeres Kriterium. Der individuelle Klout-Wert gewinnt nicht nur in der Medienbranche, z.B. bei Bewerbungsgesprächen, sondern in zunehmend mehr Sparten und Branchen an Bedeutung (www.zeit.de). Auch in der Wissenschaftswelt, die sich ohnehin durch starke Quantifizierungstendenzen (wie z.B. “Impact-Faktoren oder H-Index) auszeichnet,  wird diese Masszahl wichtiger werden: In diesem  Sinne gilt (6) «It’s all about analytics». Das ist eine Tendenz, die auch nachdenklich stimmen darf. Schliesslich kann durch Quantität keineswegs die Qualität von Individuen und Werken zum Ausdruck gebracht werden.

Soziale Medien in der Forschung – eine persönliche Charakterisierung

Was bleibt für Hochschulverantwortliche zu tun? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Schliesslich widerspricht die zentrale Steuerung durch Regeln schon der grundsätzlichen Natur und Kultur von Sozialen Medien. Ich sehe zwei Möglichkeiten: Einerseits sollen Hochschulen Mitarbeitende bei der fachorientierten Nutzung dieser Kanäle unterstützen und sowohl auf Risiken als auch auf Potenziale aufmerksam machen: Stichwort Medienkompetenz. Zweitens können Hochschulen, die Mitarbeitenden dazu anregen bei der (oft privaten) Kommunikation die eigene Hochschule zu integrieren. In diesem Sinne zwitschere ich den Link zu diesem Blogbeitrag gleich unter #FHNW.

Die Slides zum Vortrag finden sich übrigens – in Social-Media-Manier auf Slideshare: http://de.slideshare.net/ChristophPimmer/social-media-in-der-forschung-referat-hem-christoph-pimmer

Ericsson Consumerlab. (2011). From Apps To Everyday Situations. from http://www.ericsson.com/res/docs/2011/silicon_valley_brochure_letter.pdf

 

Blogparade Social Media in der Lehre:

http://blogs.fhnw.ch/SMinLehre/?p=439

Workshopangebote zu Social Media und Urheberrecht – letzte Möglichkeit zur Anmeldung

13.09.2012 von

Das learning.lab bietet in Kooperation mit dem LearnTechNet der Universität Basel verschiedene Kurse zu aktuellen Themen in der Hochschullehre für Mitarbeitende der FHNW an. Für die Kurse “Urheberrecht” und “Social Media in der Lehre” läuft die Anmeldefrist (sehr) bald aus. Kurzentschlossene FHNW-Mitarbeitende können sich noch bei Ursula.Schwander@unibas.ch anmelden.

 

Kurs 1525: Social Media in der Lehre? Einführung in die computervermittelte Kommunikation

Dieser Kurs vermittelt in der Inputveranstaltung Grundlagenwissen zu theoretischen Ansätzen der Medienkommunikation und gibt einen Überblick über die Landschaft der sozialen Medien. In der Online-Phase experimentieren die Teilnehmenden mit ausgewählten Social-Media-Anwendungen, setzen diese aufgabenorientiert ein und reflektieren ihre Erfahrungen im geschützten Raum eines Learning Management Systems.

Input: 26. September 2012, Praxis (online): 1. bis 26. Oktober 2012 (individuell 1h pro Woche), Abschluss (online): 29. Oktober 2012 (Anmeldungen bis spätestens 14.09.2012)

 

Kurs 1527: Urheberrecht im digitalen Zeitalter – Hochschullehre im Graubereich?

Der Kurs vermittelt die grundlegenden Prinzipien des Schweizerischen Urheberrechts und geht ferner auf die Konzepte von Open Access und Creative Commons ein.

Kurstag: 17. Oktober 2012 (Anmeldungen bis spätestens 03.10.2012)

Neues Angebot: Kompaktkurs-Reihe zum Thema „Effiziente und abwechslungsreiche Hochschullehre“ (Pilot)

04.07.2012 von

Sind Sie interessiert an didaktischen Fragestellungen? Möchten Sie wissen, wie Sie Ihren Unterricht noch spannender und abwechslungsreicher gestalten könnten? Haben Sie erst vor kurzem eine Lehrtätigkeit an der HSW übernommen und wollen nun wissen, welche Anforderungen Sie erfüllen müssen oder wo Sie Hilfe und Ansprechpartner finden?

Das learning.lab organisiert diesen Herbst eine Kompaktkurs-Reihe, die Antwort auf diese und weitere Fragen geben soll. Im Rahmen der vier angebotenen Module sollen organisatorische und didaktische Grundlagen vermittelt werden, welche Lehrpersonen (interne und externe Dozierende) an der Hochschule für Wirtschaft (HSW) unterstützen sollen, einen interessanten, zielgruppengerechten und abwechslungsreichen Unterricht zu konzipieren und umzusetzen. Die Kurse richten sich vor allem an Dozierende aus der Weiterbildung der HSW, sind aber für alle Dozierenden an der HSW geöffnet.

Die Module können unabhängig voneinander besucht werden.

Mehr Informationen und Anmeldung hier

Kursbestätigung: Die Teilnehmenden erhalten nach Abschluss der Module eine Teilnahmebestätigung.

Kosten: Für Lehrkräfte der HSW ist der Pilotkurs gratis.

Informationen zum Angebot: Antje Nissler, learning.lab, antje.nissler@fhnw.ch, +41 61 279 1773

Neues Workshop-Angebot: Social Media in der Lehre

26.03.2012 von

Durch die Kooperation mit dem LearnTechNet der Universität Basel kann das learning.lab erneut einen Kurs für FHNW-Mitarbeitende und Dozierende anbieten:

Social Media in der Lehre” beinhaltet theoretische und anwendungsbezogene Auseinandersetzung mit den Besonderheiten der Web 2.0-Online-Kommunikation. Der Kurs soll den Teilnehmenden eine informierte Entscheidung darüber ermöglichen, ob und welche Kommunikationsmedien des Web 2.0 sich für ihre Lehre und für konkrete Situationen ihrer akademischen Arbeit eignen.

Anmeldung bitte (möglichst rasch) bei Ursula.Schwander@unibas.ch unter Bekanntgabe von Name, Institut(ion), Adresse und Tel. Nr.

Weitere Informationen im Flyer.

Urheberrecht: Workshop und Merkblatt

06.03.2012 von

Am 22. März wird für FHNW-Mitarbeitende ein Workshop zum Thema Urheberrecht angeboten.

Ziel der Veranstaltung ist es, die Teilnehmenden für Fragen des Urheberrechts zu sensibilisieren und ihnen Strategien für die Einschätzung und Beurteilung eigener Fälle an die Hand zu geben.

Nähere Informationen finden sich hier.

Die Anmeldung bitte bei Ursula.Schwander@unibas.ch unter Bekanntgabe von Name, Institut(ion), Adresse und Tel. Nr.

 

Beigelegt ist auch ein Merkblatt zum Thema.

Qualitätsentwicklung in der Lehre der HSW – Wo Dozierende Unterstützung finden

23.01.2012 von

Ein Blogeintrag von Antje Nisser.

„Qualität beginnt damit, die Zufriedenheit des Kunden in das Zentrum des Denkens zu stellen.“ Dieses Zitat eines IBM-Managers spiegelt einen wichtigen Aspekt der Qualitätsbestrebungen der HSW wider. Denn auch an der HSW orientiert sich das Qualitätsmanagement an den Bedürfnissen und Ansprüchen ihrer Kunden.

Ziel ist eine qualitativ hochwertige Lehre, die Studierende für die Anforderungen am Arbeitsmarkt qualifiziert und Absolventen für die Anforderungen der Arbeitswelt wappnet.

Prozess der Qualitätsentwicklung der HSW

Um die Qualität von Studium und Lehre systematisch zu stärken und zu sichern, nutzt die HSW folgenden Qualitätsentwicklungsprozess (vgl. Abb.).

Entlang der Prozessschritte unterstützt das learning.lab Dozierende auf verschiedenen Ebenen: weiter lesen »

Urheberrechtsworkshop: Hochschullehre im Graubereich?” 2. Durchführung

23.01.2012 von

Aufgrund der sehr positiven Rückmeldungen aus der ersten Durchführung wird der Workshop zum Thema Urheberrecht für FHNW-Mitarbeitende auch im Frühjahrssemester wieder angeboten.

Kursbeschreibung/Ziel
Fragen des Urheberrechts im Kontext der Lehre sind nicht neu, gewinnen aber im digitalen Zeitalter zunehmend an Bedeutung. Die Nutzung Neuer Medien in der Lehre ermöglicht den einfachen und schnellen Zugriff auf Texte, Fotos und Filme. Das problemlose Herunterladen, die Wiederverwendung und Verbreitung von Dateien bergen allerdings auch das nicht zu unterschätzende Risiko, gegen urheberrechtliche Bestimmungen zu verstossen.

Ziel der Veranstaltung ist es, die Teilnehmenden für Fragen des Urheberrechts zu sensibilisieren und ihnen Strategien für die Einschätzung und Beurteilung eigener Fälle an die Hand zu geben.

Inhalt
Der Kurs vermittelt die grundlegenden Prinzipien des Schweizerischen Urheberrechts und geht ferner auf die Konzepte von Open Access und Creative Commons ein. Es wird eine Methode vorgestellt, die den Kursteilnehmenden die Identifikation von urheberrechtlichen Fragestellungen innerhalb der eigenen Lehrtätigkeit erlaubt. Diese Methode wird in einem weiteren Schritt auf Fallbeispiele angewendet. Darüber hinaus können im Rahmen des Kurses auch eigene Fälle besprochen werden.

Form: Vortrag; Diskussion von Fällen

Besonderheiten: Die Veranstaltung wird vom LearnTechNet der Universität Basel in Kooperation mit dem learning.lab der Hochschule für Wirtschaft (FHNW) durchgeführt.

Kursleitung: Prof. Dr. Florent Thouvenin

Kursdatum/Zeit: Donnerstag, 22.03.2012; 13.00-17.30 Uhr

Kursgebühr: Für Angehörige der Universität Basel und der FHNW CHF 40.-,
für Externe CHF 200.-

Kursort: Kollegienhaus, Petersplatz 1, Fakultätenzimmer 112 im 1. OG

Anmeldebeginn: 18.11.2011, 8:00 Uhr

Anmeldeschluss: 15.03.2012

Anmeldung: bei Ursula.Schwander@unibas.ch unter Bekanntgabe von Name, Institut(ion), Adresse und Tel. Nr.

Rückblick und erneute Durchführung des Urheberrechtworkshops

19.10.2011 von

Jeder von uns hat Urheberrechte: Beispielsweise auf kreative Skizzen, Texte und Bilder. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass wir im Hochschulalltag, in Lehre, Dienstleistung und Forschung, beim Umgang mit fremden Materialien entsprechend vorsichtig sein müssen, um die Rechte Dritter nicht zu verletzten. Die Berücksichtigung urheberrechtlicher Bestimmungen kann durch einige wenige Grundkenntnisse und die Anwendung von Methoden vereinfacht werden. Die Vermittlung dieses Wissens war Schwerpunkt eines Workshops, der vom LearnTechNet der Universität Basel gemeinsam mit dem learning.lab der FHNW organisiert wurde. weiter lesen »

„Fit for teaching – Mit System ans Ziel“. Das neue Coaching-Angebot des learning.lab

20.09.2011 von

Das learning.lab will Innovation in der Lehre und die Kompetenzentwicklung der Lehrpersonen in der HSW fördern. Dazu begleiten und unterstützen wir HSW-Mitarbeitende bei der Reflexion des eigenen Unterrichts, der Realisierung innovativer Ideen und bei der eigenen Kompetenzentwicklung in Form von Coaching und Intervision.

(Typischer Coaching-Ablauf – vergrössern durch Klick) weiter lesen »