ONE 2013 – Der Marktplatz für erfolgreiches Web-Business

www.one-schweiz.ch

Am 15./16. Mai  findet die ONE bereits zum zweiten Mal in der Messe Zürich / Halle 5  statt.

Die Messe richtet ihren Fokus auf Unternehmen und Entscheider, die nach einer Web-Lösung suchen oder sich über die Einsatzmöglichkeiten von Social Media, Online-Marketing und E-Commerce informieren wollen. Die ONE ist der Marktplatz für ein erfolgreiches Web-Business.

Besuchen Sie uns!
Das IWI ist auch dieses Jahr wieder dabei. Besuchen Sie uns am Stand Nr. 134  – wir beraten Sie gerne bei ihrer Suche nach einer geeigneten Weiterbildung in den Bereichen Social Media, Online-Marketing und E-Commerce.

ONE Experience
An der ONE Experience, moderiert von Prof. Martina Dalla Vecchia, treffen die Besucher auf Experten und Praktiker. In Kurzpräsentationen wird wertvolles Praxiswissen vermittelt. Anhand von Fallbeispielen können Sie erfolgreiche Online-Lösungen diskutieren und die Erfahrungen für eigene Vorhaben nutzen.

Ticket
Registrieren Sie sich jetzt online, um die  ONE und die topsoft am 15./16. Mai 2013 kostenlos zu besuchen. Das Ticket ist an beiden Messetagen gültig. Der Eintritt an der Tageskasse kostet CHF 25.-.

Wir freuen uns, Sie an unserem Stand begrüssen zu dürfen!


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Wenn Jugendliche psychisch krank werden

Seit kurzem arbeiten Mitarbeitende des Kompetenzschwerpunkts Systems Engineering und Oliver Bendel (Leiter des Kompetenzschwerpunkts Digital Innovation & Learning) am KTI-Projekt “Betriebliche Gesundheitsförderung bei Jugendlichen.” Programmiert wird eine App, die dazu beitragen soll, die Peer-Kultur in Unternehmen zu fördern.

Wenn junge Arbeitnehmende psychisch krank werden, sind hohe Kosten auf gesellschaftlicher, betrieblicher und individueller Ebene eine Folge davon. Trotzdem gibt es bisher kein auf sie zugeschnittenes betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Entwicklung einer App, die Peer-Kultur in Betrieben unterstützt, bietet eine innovative Möglichkeit, die psychische Gesundheit Jugendlicher nachhaltig zu stärken. Eine Evaluation soll zeigen, dass Aufbau und Pflege einer Peer-Kultur zur Verbesserung des persönlichen Befindens in Unternehmen und zur Erhöhung des Betriebserfolgs beitragen.

© Gerd Altmann / pixelio.de

Hauptumsetzungspartnerin des Projekts ist die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Umsetzungspartner sind das Kompetenzzentrum Arbeit und die Schweizerische Post, Forschungspartner das Departement Angewandte Psychologie der ZHAW (Lead) und das Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI). Während ersteres für die Inhalte der App verantwortlich zeichnet, übernimmt das IWI die technische Entwicklung und den informationsethischen und -logistischen Teil. Die Gesamtfördersumme beträgt CHF 291’896.-

Kontakt: Rainer Telesko, rainer.telesko@fhnw.ch

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BTA 360° Journal: Die 7. Ausgabe ist da!

Die Business Transformation Academy stellt hier ihre neusten Erkenntnisse im Bereich der Transformation und Innovation vor. Eines der  spannenden Themen der 7. Ausgabe des “360 °-Business Transformation Journal” ist die künftige Rolle eines CIOs. Kann ein ”Chief Information Officer” bald als “Chief Innovation Officer” bezeichnet werden?

Hier können Sie die aktuelle Ausgabe des “360 °-Business Transformation Journal” anschauen.

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Maschinenethik als neues Angebot des IWI

Ein neues Beratungsangebot, das nach Science-Fiction klingt, aber längst in der Wirklichkeit gebraucht wird, findet sich seit Anfang April 2013 auf der Website des IWI. Es richtet sich auf die Maschinenethik, die auch als Algorithmenethik bekannt ist.

Die Maschinenethik hat die Moral von Maschinen zum Gegenstand, vor allem von (teil-)autonomen Systemen wie Agenten, Robotern, Drohnen, Computern im automatisierten Handel (Algo Trading) und selbstständig fahrenden Autos. Sie kann innerhalb der Informations- und Technikethik eingeordnet oder als Pendant zur Menschenethik angesehen werden. Die Maschinenethik erweist sich mehr und mehr als Prüfstein für die Ethik. Sie kann neue Subjekte und Objekte der Moral beschreiben und aufzeigen, welcher normative Ansatz jenseits der auf Menschen bezogenen Moralphilosophie sinnvoll ist. Die Anwendungsbereiche der Maschinenethik haben hochrelevante wirtschaftliche und technische Implikationen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kompetenzschwerpunkts Digital Innovation & Learning (DIL) stellen dar, welche normativen Modelle in einem bestimmten Bereich in Frage kommen, und vermitteln Kontakte zu internationalen Forschungs- und Anwendungspartnern. Sie erarbeiten Studien, die das Potenzial der Maschinenethik sowie Chancen und Risiken für das jeweilige Geschäftsfeld aufzeigen. Die Schwerpunkte liegen in der Verbesserung von Systemen mit natürlichsprachlichen Fähigkeiten (etwa von pädagogischen Agenten, mobilen Sprachassistenten und Chatbots) in ethischer Hinsicht und in der Entwicklung von Szenarien zu kommerziellen Anwendungen von moralischen Maschinen.

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Das Beste aus Daten: Data-Mining im KMU

Die Verwendung gängiger Data-Mining-Verfahren ist für KMUs wegen der meist nur spärlich vorhandenen Daten beschwerlich. Zudem ist den Beteiligten oft das Potenzial der Verfahren unklar und wie sie anzuwenden sind. Hans Frieder Witschel zeigt in seinem Artikel, der gestern in der UnternehmerZeitung erschienen ist, Möglichkeiten auf, wie man auch aus wenigen Daten relevante Informationen herausholen kann. Lesen Sie weiter

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CampusTalks an der SOM Swiss Online Marketing 2013

© Foto Franz Pfluegl / Swiss Online Marketing

Am 10. und 11. April 2013 findet in der Messe Zürich die SOM (Swiss Online Marketing Messe) statt.

Das IWI ist auch dieses Jahr wieder dabei. Besuchen Sie uns am Stand Nr. F. 03 – wir beraten Sie gerne in ihrer Suche nach einer geeigneten Weiterbildung in den Bereichen Social Media, Online Marketing und E-Commerce.

 

An den beiden Messetagen finden zudem zwei CampusTalks statt. Diskutieren Sie mit! Prof. Martina Dalla Vecchia moderiert die beiden Talks. Hier das Programm:

10.04.2013, 13.00 – 13.30 Uhr 
Facebook News 2013: FBSuche (Social Graph) und andere aktuelle Entwicklungen
Was tut sich bei Facebook? Welche aktuellen Entwicklungen sind in der Pipeline? Wo liegen Marketingpotenziale? Was bieten die neue Such-Funktionen den Unternehmen? Der Facebook-Profi Thomas Hutter zeigt die neusten Entwicklungen und Einsatzmöglichkeiten auf.
Referent: Thomas Hutter, Inhaber Hutter Consult GmbH

11.04.2013, 13.00 – 13.30 Uhr
Suchmaschinenmarketing & Social Media
Twitter, Facebook & Co. haben für Ihr Ranking in Google eine wachsende Bedeutung: Social-Media-Signale werden aktiv ausgewertet und für die Bewertung der Reputation einer Website herangezogen. Anhand konkreter Beispiele sehen Sie, wie die Suchmaschinen heute Social-Media-Inhalte in ihre Trefferlisten einbinden, welche Rolle sie in den Ranking-Algorithmen spielen, und was das für Ihre Unternehmenskommunikation bedeutet.
Referent: Lukas Stuber, Yourposition AG

Über unsere Webseite können Sie sich zum CampusTalk anmelden. Nach der Anmeldung erhalten Sie von uns einen Ticketcode für einen kostenlosen Tageseintritt an die Messe.

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

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“Kinder wollen etwas begreifen – im wahrsten Sinne des Wortes”

Womit beschäftigt sich eine Wirtschaftsinformatikerin, ein Wirtschaftsinformatiker? Rolf Dornberger, Leiter des Instituts für Wirtschaftsinformatik IWI FHNW, über die Herausforderung, abstrakte Themenfelder Kindern zu erklären.

Rolf Dornberger, das ist keine leichte Aufgabe. Aber eigentlich sollte man Kindern (fast) alles erklären können. Oder nicht?
Rolf Dornberger:
Erklärbar ist viel, ja. Die Frage ist allerdings, ob Kinder es dann auch so verstehen, wie die Erwachsenen sich das vorstellen. Bei Kindern variiert das Vorwissen viel stärker als bei  Erwachsenen. Unsereins kann vielleicht bei einem Thema inhaltlich nicht mitdiskutieren; aber wir können uns in etwa vorstellen, um was es geht. Bei Kindern kann man einen Themenbereich treffen, da können sie sich gar nichts drunter vorstellen. Auch müssen sie die Fähigkeit zur Abstraktion erst erlernen. Erklären Sie einmal einem Kind, was eine Versicherung ist. Kinder werden hier vielleicht am ehesten an die Stromsicherung im Keller denken, weil sie schon einmal gesehen haben, wie Papa den Stromkasten öffnete.

Es ist bestimmt einfacher, zu erklären, was eine Sitzbank ist, als darzulegen, was eine Geldbank ist.
RD:
Ja, und wenn man Kindern schon schwer erklären kann, was eine Geldbank ist, wie kann man ihnen denn erst die Wirtschaftsinformatik erklären? Da stecken gleich zwei schwierige Begriffe drin. Wirtschaft: Eine Wirtschaft ist eine Kneipe. Und die Wirtschaft – das machen irgendwie die Erwachsenen. Informatik? Ist ein Computer. Aber was macht dieser alles?

Vielleicht zunächst die grundsätzliche Frage: Gibt es Rezepte, Vermittlungstechniken, wie man solch komplexe Begriffe Kindern verständlich kann?
RD:
Das Spannende an dieser Frage ist: Bei Kindern denken wir darüber nach, wie wir es ihnen am besten erklären. Bei Erwachsenen in der Regel nicht. Dabei wäre das auch bei Erwachsenen ein lohnenswerter Ansatz, wenn man bedenkt, wie häufig Leute aneinander vorbeireden. Doch zurück zu den Kindern. Kinder wollen etwas begreifen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Sie nehmen gerne etwas in die Hand; ganz kleine Kinder auch in den Mund. Begreifen ist eine Art “eigene Erfahrung damit machen”. Kinder werden bestimmt schneller verstehen, was ein Schreiner macht, wenn sie zuhause schon mal einen Hammer haben herumliegen sehen oder wenn sie selbst schon mal gesägt haben. Schwierig wird es hingegen bei Dienstleistungs- oder wissenschaftlichen Tätigkeiten. Erklären Sie das Kindern, deren Vorstellungskontext vielleicht so aussieht: Ein Mensch sitzt am Computer und tippt etwas ein. Und anderen Leuten hilft das dann. Ist das nun aber ein Versicherungsangestellter, ein Werbetexter oder ein Wirtschaftsinformatiker?

Angenommen, Sie würden eine Einführungsvorlesung über Wirtschaftsinformatik vor acht- bis zehnjährigen Kindern halten. Was tut eine Wirtschaftsinformatikerin, ein Wirtschaftsinformatiker täglich?
RD:
Man sollte immer daran anknüpfen, was Kinder in diesem Alter bereits gesehen oder von Älteren gehört haben. Z.B. den Papa, der zuhause vor dem Computer sitzt und einen Text eingibt. Oder die Mama, die vom Internet oder Web im Computer spricht, etwas bestellt und zwei Tage später bringt die Post ein Paket. Die grosse Schwester hat schon ein Handy; sie kann damit telefonieren, Musik hören, den Weg zu einem Ort finden, wo sie zuvor noch nie war. Der Cousin spielt am Computer und muss seinen Freunden ein Foto in “Fäissbuck” senden. U.s.w.

© Eklih Mmorf / pixelio.ch

Informations- und Kommunikationstechnologien sind in den Bildern des Alltags allgegenwärtig.
RD
: Man kann dem Kind erklären: Schau mal, jetzt hat Deine Schwester vom Handy den Weg zum Kickboxclub / Nähkurs erfahren. Ihr Handy ist ein kleiner Computer, der noch viel mehr kann. Zum Beispiel sehr schwierige Rechnungen ausführen. Dafür braucht er Programme. Das sind Anweisungen; damit er weiss, was er tun soll. Die Mama hat kürzlich im Internet nach Informationen gesucht; über einen Zugang, der übers Kabel oder über Funk wie beim Handy geht. Denn die Computer sind weltweit vernetzt und ganz viele Daten können untereinander ausgetauscht werden. Die Wirtschaftsinformatikerin, der Wirtschaftsinformatiker sorgt dafür, dass das alles funktioniert.

Manche von ihnen sorgen dafür, dass die tägliche Arbeit besser und schneller gemacht werden kann. Andere kümmern sich darum, wie die ganzen Daten hereinkommen, wie sie sortiert werden müssen und wie man sie wiederfindet. Sie überlegen sich auch, welche Daten noch gebraucht werden. Dann gibt es wiederum solche, die sich fragen, wie teuer es ist, Daten hin- und herzuschicken und immer die neuesten Geräte zu kaufen. Oder solche, die das Ganze organisieren und unter anderem dafür sorgen, dass alle Mitarbeitenden die richtigen Geräte für ihre Arbeit haben.

Ein Kind wird vielleicht fragen: Wem nützt das, was eine Wirtschaftsinformatikerin, ein Wirtschaftsinformatiker tut?
RD
: Dann würde ich sagen: Früher hat man verschiedene Schritte vollziehen müssen, bis zum Beispiel ein Brief verschickt war. Man schrieb ihn, steckte ihn in ein Couvert, versah ihn mit einer Briefmarke und brachte ihn zur Post. Es dauerte wenigstens zwei Tage, bis der Empfänger ihn bekam. Heute kann ich Briefe via Computer verschicken. Ich muss nicht zur Post gehen, nichts bezahlen und der Empfänger hat den Brief sogleich im Briefkasten seines Computers. Oder schauen wir uns das Geld an, das die Leute früher zur Bank bringen mussten. Heute können sie am Computer sehen, wie viel Geld sie auf der Bank haben.

Kurz: Viele Leute können viel schneller miteinander Informationen, Briefe und Texte und sogar Geld austauschen. Zudem erfährt man heute viel schneller, was am Ende der Welt passiert; das hat früher Tage, Wochen, Jahre gedauert. Über den Computer können Leute miteinander arbeiten, die einander noch nie zuvor gesehen haben. Um das möglich zu machen, braucht es die Wirtschaftsinformatik.

Was sind die Voraussetzungen dafür, dass ein Kind später einmal im Arbeitsbereich der Wirtschaftsinformatik tätig wird? Was würden Sie Eltern sagen?
RD:
Erstens: Neugier, zweitens: Neugier und drittens: Neugier (lacht). Kinder müssen gerne ausprobieren. Einfach einmal am Computer rumtippen und schauen, was passiert; keine Berührungsängste haben. Das bedeutet aber auch, dass Eltern ihren Kindern den Raum für Experimente lassen sollten. Nicht, dass sie sie unbegleitet ins World Wide Web “setzen”; das wäre der falsche Ansatz. Aber es gibt gute Lernsoftware, Apps, vor allem aber Webseiten mit kindgerechten Inhalten, beispielsweise von den Fernsehsendern, die Online-Bereiche für Kinder anbieten. Dort können sie kindgerecht nach Lust und Laune tüfteln.

Das Stichwort Tüftelei bringt mich zum Hype-Thema Gamification, das derzeit in aller Munde ist: Spielerisches Lernen in allen Situationen. Alltägliches wie Treppen oder Abfallkörbe werden mittels neuer Technologien um überraschende Facetten erweitert. So geben die Stufen einer Treppe plötzlich die Tonleiter wieder oder wirft ein Abfallkorb ein Echo zurück, wie es ein Bergtal nicht schöner tun könnte. Erwachsene entdecken wieder ihren Spieltrieb. Nachdem heute die Rationalisierung so weit fortgeschritten und das Arbeits- wie das Privatleben so eng getaktet ist: Ist es jetzt wieder angesagt, seine spielerische Seite zu zeigen, kindlich zu sein?
RD
: Die Überfrachtung des Alltags in der Arbeit wie auch im Privatleben nimmt ständig zu. Wir werden überflutet von Eindrücken jeglicher Art: E-Mails, Telefonaten, blinkenden Bildern im Web und im Fernsehen, nicht erledigten Pendenzen, Terminen usw. Wir fühlen uns immer mehr unter Druck, etwas liefern zu müssen. Warum sollten wir nicht auch mal Spass haben, etwas spielerisch probieren dürfen? Genau das versucht der Ansatz der Gamification: Verpacken wir doch das notwendige Übel, etwas tun zu müssen, so, dass es Spass macht, es zu erledigen: Schulkinder entwickeln zum Beispiel ein Spiel, das trockenen Schulstoff erklärt. Ein Mülleimer macht fantastische Geräusche, so dass die Parkbesucher den Müll eher in ihm entsorgen als ihn im Park liegen zu lassen. Ein anderes Mal erzähle ich mehr dazu …

Gerne. Vielen Dank für das Gespräch!

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Drei neue Projekte mit IWI-Beteiligung bewilligt

Auch in diesem Jahr ist das IWI (Institut für Wirtschaftsinformatik) an zwei Strategischen Initiativen der FHNW beteiligt. Stella Gatziu Grivas und Rolf Dornberger sind die Projektleitenden. Ausserdem bewilligte die KTI ein Data-Mining-Projekt (Lead: Hans Friedrich Witschel). Wir freuen uns über die Zusagen und stellen die Projekte auch gleich vor:

Neues Projekt im Rahmen der Strategischen Initiative: Smart-Living
Was verbirgt sich hinter Smart-Living? In einem Satz zusammengefasst geht es um Unterstützung von Nachbarschaften durch intelligente Informations- und Kommunikationsmittel. Projektziel ist die Erstellung eines konzeptionellen und technischen Rahmenwerkes für die aktive Vernetzung von Einwohnern in einem Quartier im Hinblick auf die Unterstützung im Alltag. Durch seine “lokale Genauigkeit” und die Absicht, Menschen mit unterschiedlichen Interessengebieten und von verschiedener sozialer Herkunft in einem Quartier zu vernetzen (statt Freundeskreise zu erweitern) unterscheidet sich das Rahmenwerk von gegenwärtigen Angeboten wie Facebook oder anderen Social Media deutlich. Den Lead in diesem Projekt hat die Hochschule für Soziale Arbeit, Institut Sozialplanung und Stadtentwicklung. Weitere Projektpartner sind das IWI, Kompetenzschwerpunkt Cloud Computing und die HABG, Schwerpunkt Geoinformation. Die totale Fördersumme beträgt CHF 296‘960, das IWI hat daran einen Anteil von CHF 104‘010.

Kontakt: Stella Gatziu Grivas, T 062 957 22 75

Simulated Reality. Innovative Lehr- und Lernwerkzeuge an der FHNW
Das Ziel der Strategischen Initiative Simulated Reality besteht darin, neue Ansätze zu erforschen und umzusetzen, wie die Lehre an der FHNW durch den Einsatz von Planspielen, Simulationstools und Business Applications sowie weiteren innovativen Lehr- und Lernmedien angereichert werden kann, damit sie für die Studierenden erlebbarer wird. Konzipiert und umgesetzt werden soll ferner ein simuliertes Modellunternehmen, worauf sich die unterschiedlichen Disziplinen der verschiedenen Hochschulen der FHNW bei der Vermittlung ihrer spezifischen Lerninhalte beziehen können.

Lead: Hochschule für Wirtschaft, Institut für Wirtschaftsinformatik
Hier die Eckdaten zu Strategische Initiative Simulated Reality:
Gesamtsumme 290’000 CHF
IWI-Anteil 118’900 CHF
Laufzeit 18 Monate
Beteiligte Hochschulen: HSW/IWI, HT, HGK, APS

Kontakt: Rolf Dornberger, 061 279 17 90

Bewilligung von der KTI für neues Projekt am IWI im Umfeld von Data Mining Die Firma Proseller bietet ihren Kunden, IT-Fachhändlern in der Schweiz, eine Schnittstelle für Bestellungen aus Grosshändler-Lagern und betreibt Webshops für sie. Die dabei gesammelten Daten über Nachfrage und Preise für den gesamten Schweizer IT-Markt sollen im geplanten Projekt zur Darstellung von Trends im Markt genutzt werden, sowie für halbautomatisierte Beratung der Fachhändler bezüglich einer optimalen Sortimentsgestaltung. Hierfür sollen Verfahren der Statistik, Visualisierung und Mustererkennung entwickelt und adaptiert werden. Projektleiter ist Frieder, unterstützt wird er von Kaspar und einem wissenschaftlichen Assistierenden. Der anvisierte Projektstart ist der 1. April 2013.

Kontakt: Hans Friedrich Witschel, T 062 957 24 69

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Book of Abstracts zur Technology-Assessment-Konferenz

Zur Konferenz “Technology Assessment and Policy Areas of Great Transitions” vom 13. bis 15. März 2013 in Prag ist das Book of Abstracts erschienen. Es kann über pacita.strast.cz/en/conference/documents heruntergeladen werden und hat fast 300 Seiten. Enthalten sind die Extended Abstracts der Konferenz. Am Freitag, 15. März findet die “XVII. Thematic Session: Ethical Aspects of TA” statt (Chair: Frans Brom). Sie wird im Book of Abstracts mit folgenden Worten eingeführt: “Which ethical dilemmas are evident in selecting technologies? This session dares a tour d’horizon of ethical expertise and TA and focuses on ethical questions in selecting health technologies, on autonomous machines tested as agents or robots, on conditions for gaining acceptance of technological development and on social sustainability.” Miriam I. Siebzehner (The Israeli Center for Technology Assessment in Health Care, Tel-Hashomer) schreibt über “Ethical dilemmas in selecting health care technologies in Israel”, Oliver Bendel (Institute for Information Systems, School of Business, University of Applied Sciences and Arts Northwestern Switzerland FHNW, Brugg) zum Thema “Towards a machine ethics”, Petr Machleidt (Centre for Science, Technology, and Society Studies Institute of Philosophy of the Academy of Sciences of the Czech Republic, Prag) über “Technology assessment as applied ethics of technology in the Czech Republic” und Michael Opielka (Institute for Futures Studies and Technology Assessment, Berlin) über “Ethical dimensions of TA and social sustainability: The case of participation in social and health policy”.

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Kursangebote zu Urheberrecht sowie Social Media in der Lehre

Auch dieses Semester bietet das learning.lab in Kooperation mit dem LearnTechNet der Universität Basel Kurse zu aktuellen Themen in der Hochschullehre für alle Mitarbeitenden der FHNW an. Folgende empfehlenswerte Kurse werden durchgeführt:

- “Urheberrecht” am Mittwoch, 16.05.2013, 13.00-17.30 Uhr und

- “Social Media in der Lehre” Input: Dienstag, 16.04.2013; 14.30-17.00 Uhr Praxis (online): 17.04.-14.05.2013; individuell 1h pro Woche Abschluss (online): Dienstag, 14.05.2013; 13.00-14.00 Uhr

FHNW-Mitarbeitende können diese Kurse zu vergünstigten Preisen besuchen. Interessierte  werden gebeten sich ab sofort bei Ursula.Schwander@unibas.ch anzumelden (Eine baldige Anmeldung wird empfohlen).

Weitere Informationen finden Sie auf dem Blog des learning.lab

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