„Mein Kunde, mein Rating“

16.12.2013 von

Equity12_2013In der EQUITY-Ausgabe 12/2013 der Neuen Zürcher Zeitung NZZ ist in der Reihe ‚Am Puls der Forschung‘ ein ausführlicher Bericht über ein Forschungsprojekt der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Universität St. Gallen erschienen. Es geht um die Frage, ob und wenn ja unter welchen Umständen kundenverantwortliche Bankangestellte die Bonitätsnoten der von ihnen betreuten Firmenkunden manipulieren.

 

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Umstellung auf das neue Rechnungslegungsrecht – Weichen stellen und Sackgassen vermeiden

22.10.2013 von

TH10-13Das neue Rechnungslegungsrecht wirft einen langen Schatten. Die komfortablen Übergangsfristen geben genügend Zeit, sich mit den Vorschriften auseinanderzusetzen. 2013 wird in der Regel noch nicht gebucht, sondern erst nachgedacht: Der Beitrag im Schweizer Treuhänder 10/2013 von Prof. Dr. Tobias Hüttche (IFF) hilft, einen Fahrplan für die Umstellung auf das neue Rechnungslegungsrecht zu entwerfen. Im Mittelpunkt stehen die Vorschriften über den Einzelabschluss.

 

Zum Beitrag im Schweizer Treuhänder 10/2013

 

World Economic Outlook WEO 4. Quartal 2013

15.10.2013 von

Prof. Dr. Josef Marbacher publiziert seinen vierteljährlichen weltwirtschaftlichen Ausblick (World Economic Outlook, WEO) auch in diesem Blog. Sehen Sie hier das aktuelle kommentierte Folienset der Ausgabe WEO 4Q 2013

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World Economic Outlook WEO 3. Quartal 2013

04.10.2013 von

Josef Marbacher publiziert seinen vierteljährlichen weltwirtschaftlichen Ausblick (World Economic Outlook, WEO) auch in diesem Blog. Sehen Sie hier das kommentierte Folienset der Ausgabe WEO 3 Q 2013.

2nd International Conference on Credit Analysis and Risk Management – Basel Workshop on Credit Risk

16.09.2013 von

IMG_1601September 5-6, 2013, Basel, Switzerland

On September 5 / 6, the 2nd International Conference on Credit Analysis and Risk Management – Basel Workshop on Credit Risk – was held in Basel, Switzerland.

 

Jointly organized by the Institute for Finance (IFF), School of Business, University of Applied Sciences and Arts Northwestern Switzerland and the Universities of Basel, Hohenheim (Germany), Oakland (USA), Regensburg (Germany) and St. Gallen (Switzerland), the conference was deemed a great success and the ideal platform to expand the knowledge of credit analysis through discussion of both existing and new methods on the subject. In addition, the conference has revealed itself an important milestone towards establishing Basel as a widely recognized hub for latest research on credit risk-related topics.

In the course of the program, more than 70 international academics and practitioners gathered in Basel for two days to discuss latest academic research on topics such as ratings, regulation, relationship banking, and credit portfolio models. Various keynote speakers from the Financial Stability Board, the German Bundesbank, and other major financial institutions provided hands-on insights from a practitioner’s perspective.

Given the fast-paced environment of today’s global financial network, sophisticated but practicable models and effective regulation, alongside with well-wrought incentive schemes are more important than ever in order to address the currently imminent challenges. There is broad consent among all the participants that the recent and ongoing global financial crisis has exposed a weakness in credit analysis in the financial system. By encouraging the exchange of knowledge from multiple perspectives, the conference contributed to addressing these weaknesses and raising awareness for future challenges in the field of credit analysis and affiliated areas.

 

The conference was sponsored by Moody’s Analytics.

The detailed program and some impressions from the Conference.

 

 

 

Diplomfeier MAS Banking and Finance und MAS Corporate Finance: 31 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen

09.07.2013 von

DSC00563Nach zweijähriger Studienzeit haben die Absolventen Ihr Masterdiplom in einer feierlichen Veranstaltung im Zunfthaus zu Saffran in Zürich erhalten. Als Gastredner beleuchtete der bekannte Wirtschaftsjournalist und Buchautor Beat Kappeler die gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzlage in kritischer und spannender Weise.

Die beiden Masterstudiengänge sind etablierte und bekannte Ausbildungsprogramme für Führungs- und Fachspezialisten. Die nächsten Studienprogramme beginnen am 16. Mai 2014. http://www.fhnw.ch/wirtschaft/weiterbildung/mas

Link zu den Fotos und dem Gratulationsinserat

Wenn zwei dasselbe bewerten ist das nicht das Gleiche

21.05.2013 von

Bei der Planung einer Unternehmensnachfolge ist die Bewertung des zu übergebenden Unternehmen von grosser Bedeutung. Zunächst aus finanziellen und steuerlichen Gründen aber auch um die Familiengerechtigkeit zu wahren.

Die Unternehmensbewertung ist bei der Unternehmensnachfolge von grosser Bedeutung. Ein Verkauf an Dritte war lange nur die zweitbeste Lösung. Die Zeiten haben sich geändert. Kaufinteressenten kommen häufig auch von der jeweils anderen Seite der Grenze. Schnell geht es dann um Unternehmenswerte und mögliche Kaufpreise. Es gibt zwar keine ausdrücklich „Schweizer“ oder „Deutsche“ Unternehmensbewertung, aber unterschiedliche Rahmenbedingungen. Dasselbe Unternehmen wird daher nicht immer gleich bewertet. Eine Reihe von Besonderheiten ist bei der Bewertung von Unternehmen jenseits der Grenze zu beachten.

In einem aktuellen Beitrag im Sonderheft Unternehmensnachfolge  der Deutsch-Schweizer Handelskammer geht Prof. Dr. Tobias Hüttche auf Unterschiede ein und gibt Hinweise zur Beurteilung der Qualität von Bewertungsgutachten.

 

 

 

Frauenexzellenz – Exzellenzuni

17.05.2013 von

Unter diesem Titel hat die Universität St. Gallen eine Broschüre herausgegeben. Darin werden ‚zehn herausragende HSG-Alumnae‘ vorgestellt, die ‚inner- oder ausserhalb der Akademie eine Führungsrolle übernommen haben‘. Den Reigen eröffnen ein Kurzporträt und Interview mit Prof. Dr. habil. Simone Westerfeld, die Leiterin des Kompetenzschwerpunktes Banking & Finance und stellvertretende Institutsleiterin des Instituts für Finanzmanagement IFF ist.

Frauenexzellenz_Exzellenzuni HSG

World Economic Outlook WEO 2. Quartal 2013

16.04.2013 von

Das IFF publiziert seinen vierteljährlichen weltwirtschaftlichen Ausblick (World Economic Outlook, WEO) auch in diesem Blog. Sehen Sie hier das aktuelle kommentierte Folienset der Ausgabe 2 Q 2013 IFF WEO Grafiken d.

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Mitarbeiterbeteiligung in KMU

12.04.2013 von

Das wichtigste Kapital eines jeden Unternehmens kommt morgens und geht abends – die Mitarbeiter. Um diese zu gewinnen und zu binden, bedarf es erheblicher Anstrengungen. Die Beteiligung von Mitarbeitern am Erfolg oder Kapital des Unternehmens ist dabei eine der Möglichkeiten. Dies hat in der Schweiz zwar eine lange Tradition, dennoch werden Beteiligungsprogramme nur zögerlich eingeführt. Im gerade erschienen Jahrbuch Treuhand und Revision 2013 geht Prof. Dr. Tobias Hüttche auf Möglichkeiten und Grenzen solcher Modelle, speziell bei Schweizer KMU ein. Es werden Gestaltungshinweise gegeben, an denen entlang Unternehmer und Berater ein für sie und ihr Unternehmen passendes Modell entwickeln und einführen können.

 

 

Bibliographie:  Hüttche, Tobias: Mitarbeiterbeteiligung in KMU – Möglichkeiten, Grenzen, Gestaltungshinweise, in: Mathis/Nobs (Hrsg.): Treuhand und Revision Jahrbuch 2013, S. 127 – 156.