Das EUT-Fach: Was ist enru?

01.11.2018 by

«EUTler brauchen fundiertes Wissen und Können im gesamten Energiebereich», sagt Martin Fierz. Er ist Physiker und Dozent an der Hochschule für Technik. Das Fach «Energieressourcen und Umwandlung» (enru) liegt ihm am Herzen. Er will die Studierenden inhaltlich packen und sie fachlich sattelfest machen. «Das Modul soll einerseits motivieren, sich weiter mit dem umfassenden Thema Energie auseinanderzusetzen. Andererseits erhalten die Studierenden hier einen Überblick», sagt Fierz.

Rechnen ist wichtig

Überblick in diesem Modul, das alle nur «enru» nennen, ist weit gefasst: Was ist Energie? Wieviel Energie verbraucht ein Mensch – in der Schweiz und anderswo auf der Welt? Was heisst Klimaerwärmung? Wie kann Energie gespeichert werden? Wie berechnet man den Wirkungsgrad bestimmter Technologien? Welche Umwandlungsketten gibt es und wie analysiert man sie? Wer alle diese Fragen beantworten können soll, muss rechnen können: «Wir üben viel», sagt Fierz. Einige Dinge müsse man zudem einfach auswendig können – so werde man als Fachperson ernst genommen.

Bezug zur Aktualität

Medien, Bundesämter und internationale Organisationen publizieren in hoher Kadenz Berichte und Artikel zum Thema Energie. «Aktuelle Diskussionen nehme ich sehr gerne direkt in den Unterricht auf», sagt Fierz. Früher sei zum Beispiel Elektromobilität kein Thema gewesen, heute müsse das selbstverständlich diskutiert werden. Fast jede Woche könne er einen Zeitungsartikel mitbringen, jüngst über den neuen IPCC-Bericht oder über die Power-to-Gas-Technologie. Weiter beeinflussen aktuelle Wetterlagen die Diskussionen im Unterricht über erneuerbare Technologien – in einem verregneten Sommer etwa wird wenig Solarstrom produziert. Der Aktualitätsbezug kommt gemäss Fierz gut an: «Die Studierenden sind motiviert und wollen alles genau wissen.»

Energiebilanz AKW Mühleberg: Können Sie die Aufgabe lösen?

Das AKW Mühleberg hat eine elektrische Leistung von Pel = 373 MW, und einen Wirkungsgrad η = 33%. Die Abwärme wird an die Aare abgegeben, die einen Volumenstrom V̇ von = 100 m3/s hat.

  1. Zeichnen Sie das System Kraftwerk mit allen Energieströmen über die Systemgrenze auf (nur schematisch, keine Rechnung).
  2. Stellen Sie die Energiebilanz für das Kraftwerk auf.
  3. Berechnen Sie die Erwärmung der Aare durch das AKW.
  4. Zeichnen Sie ein Sankey-Diagramm für den ganzen Prozess.

Alle Aufgaben erledigt? Hier geht’s zur Lösung!

Fertig mit dem Foodwaste!

26.10.2018 by

Menü bequem mit App vorbestellen und Foodwaste vermeiden. Bild: Ph. Husi.

Ein Drittel der geernteten Lebensmittel kommen nie auf den Teller. Weil zu viele Menüs gekocht werden oder weil ein Teil der Lebensmittel verfällt, landen viele Nahrungsmittel auch in der Mensa des Campus Brugg-Windisch im Eimer. Diesem Problem soll nun eine App entgegenwirken. Es werden nun dringend Test-User gesucht! 

Ein Team um Projektleiter Philipp Husi testet nun die App «Olanga». Damit können bei der Mensa des Campus-Restaurants Menüs 48 Stunden im Voraus bestellt werden. So können die Nahrungsmittel gezielt bestellt und zubereitet werden. Die Testphase dauert vom 5. November bis 30. November. Wer mitmacht, erhält 50 Rappen Rabatt auf jedes Menü!

Interessiert? Dann füllen Sie dieses Formular aus und sende es mit dem Betreff «Pilotuser Antrag» an info.olanga@bluewin.ch. Das Projektteam wird entscheiden, ob Sie als Pilotuser in Frage kommen.

Fact-Sheet zum Projekt. 

Eine Bachelor-Thesis mit Einfluss

03.10.2018 by

Im Rahmen seines letzten Studienjahrs setzte sich Pascal Meinen mit den Ice Stupas in Morteratsch auseinander. Hier entstand im vergangenen Winter – temporär, da aus Eis –eine „Ice Stupa Village“: Konische Eiskegel, die in der eisigen Jahreszeit aus Wasser gebaut und bis in den Frühling als Wasserspeicher genutzt werden können. Dank seiner Bachelor-Thesis wird der Bau der Stupas im kommenden Winter optimiert.

Meinen beschäftigte sich mit den Wasserleitungen zu den Stupas. Seine Untersuchung zeigte verschiedene Möglichkeiten, wie diese Leitungen verbessert werden können. „Obwohl meine Bachelor-Arbeit eigentlich geschrieben und abgegeben war, wurde ich letzte Woche an eine Sitzung in Morteratsch eingeladen“, sagt Meinen. Hier besprach er mit den Verantwortlichen, einem Architekten und einem Sanitär das weitere Vorgehen. Für den Bau der „Ice Stupa Village“ im kommenden Winter wird der Durchmesser der Hauptleitung angepasst und die Wasserfassung durch einen Schacht erweitert. Zudem werden auf Anraten von Meinen in diesem Winter nun Messungen gemacht, die eine weitere Optimierung anzeigen könnten. „Leider bin ich diesen Winter nicht in der Schweiz und kann das Projekt nur aus der Ferne beobachten“, sagt der Energie- und Umweltingenieur. Sein Diplom hat er vergangenen Freitag erhalten.

Die Hauptwasserleitung zu den Ice Stupas in Morteratsch soll diesen Winter verkleinert werden. (Bild: Pascal Meinen)

Besichtigung der Wasserleitungen durch Architekt Conradin Clavuot, Sanitär Gian-Andri Lehner, Seraina Pestalozzi von der Academia Engiadina und Pascal Meinen. (Bild: Pascal Meinen)

Wohin ist der Gletscher bloss verschwunden?

03.10.2018 by

«Klimaveränderung – Ursachen, Folgen, Massnahmen»: Unter diesem Titel fand Anfang September eine Blockwoche im Rahmen der Kontextausbildung der Hochschule für Technik statt. Unter der Leitung des Kommunikations- und Ethik-Dozenten Fridolin Stähli und des Physikdozenten Martin Fierz beschäftigten sich rund 20 Studierende vor Ort mit dem Klimawandel.

Auf dem Programm standen unter anderem Wanderungen ab der Unterkunft im Ospizio Bernina und Referate der Glaziologen Andreas Vieli und Felix Keller. Ein Drittel der Teilnehmenden waren Energie- und Umwelttechnikstudenten. Bei ihnen hat die Woche bleibenden Eindruck hinterlassen, wie folgende Bilder und Statements zeigen:

«Das Thema Klimaveränderung wird im Unterricht häufig abstrakt und theoretisch vermittelt. In diesem Modul konnte man direkt vor Ort sehen, welche Auswirkungen die Klimaerwärmung auf Mensch und Natur haben kann. Ein Beispiel sind die Schutzwälle am unteren Schafberg, welche zeigen, wie gross der Aufwand ist, um die Sichherheit für das Dorf Pontresina (GR) zu gewährleisten.» (Lukas Trümpi)

Der Morteratsch-Gletscher im Hintergrund zieht sich schnell zurück. Auf der Tafel am rechten Bildrand ist zu sehen, bis wohin der Gletscher 1990 reichte. (Bild: Ramon Hofer)

«Das  beeindruckendste war, mit eigenen Augen zu sehen, wie die Gletscher geschwunden sind. Auf dem Bild mit dem Moteratsch-Gletscher ist die Tafel zu sehen, bis wohin er 1990 reichte. Das ist das Jahrzehnt, in dem viele der teilnehmenden Studierenden geboren sind. Was werden unsere Kinder sehen wenn sie einmal an ihrer Jahrgangstafel stehen werden?» (Ramon Hofer)

 

Die Zunge des Cambrena-Gletschers reichte vor drei Jahren noch bis zum kleinen See. Jedes Jahr schrumpft diese Gletscherzunge circa 20 Meter. (Bild: Jan Germann)

«Dass die Gletscher abschmelzen, war mir schon vor dieser Woche bekannt. Mit welcher Geschwindigkeit der ganze Prozess abläuft, wurde mir erst richtig während dieser Woche bewusst. Am meisten beeindruckte mich die Aussage von unserem Dozenten Fridolin Stähli, als wir am Ufer eines «noch» namenlosen Gletschersees unterhalb des Cambrena-Gletschers standen: «Heute können wir leider nicht mehr an den Gletscher gehen, vor 3 Jahre reichte das Eis noch bis ans Ufer des Sees». An diesem Tag war das Gletscherende etwa 50 Meter weiter hangaufwärts zu sehen.» (Jan Germann)

Und jetzt: mit Leidenschaft an die Arbeit

29.09.2018 by

Die neu diplomierten Energie- und Umweltingenieure mit Studiengangleiter Christoph Gossweiler und stellvertretender Studiengangleiterin Concetta Beneduce (rechts im Bild). Bild: ZVG.

Gestern Abend haben 13 Energie- und Umweltingenieure ihr Diplom erhalten. Nach der Poster-Ausstellung und der Verteidigung der Bachelor-Thesis im Verlaufe der letzten zwei Monate ist für die Diplomierten der Weg in die Arbeitswelt jetzt frei. Drei Bausteine seien es, die den Erfolg bauen würden, sagte Festreder Urs Schäppi, CEO der Swisscom: “1. Leidenschaft, 2. hartes Training, 3. ein starkes Team”. Im vergangenen Jahr erhielten 420 Studentinnen und Studenten ein Bachelor- oder Master-Diplom an der Hochschule für Technik FHNW, 323 waren gestern Abend hier, um die Diplome in Empfang zu nehmen – in Anwesenheit Hunderter Gäste, die den “Haller-Bau” bis zum obersten Stock füllten.

In Äthiopien scheint die Sonne

27.09.2018 by

Klaus Eisele unterrichtet die Studenten in Debre Makos (Äthiopien) in Solartechnologie. Bild: ZVG.

Im August verbrachte der ehemalige Leiter der Projektschiene EUT, Klaus Eisele, zwei Wochen im äthiopischen Hochland. An einer Universtität unterrichtete er Module rund um Solartechnologie. 20 äthiopische Ingenieure besuchten seine Kurse zu Kostenrechnung, Konzeptphase und Auslegung von Solarpumpen.

Debre Markos liegt auf circa 2 500 Metern über Meer – wie ein grosser Teil Äthiopiens. Die Luft ist dünn, die Sonne scheint hier selbst in der Regenzeit immer nachmittags. Ein idealer Ort für Solartechnologie. Die Universität der Stadt, in der fast eine Viertelmillion Menschen lebt, wirbt mit dem Spruch: «Education! The Only Way Out Of Poverty!!!» (die drei Ausrufezeichen gehören dazu). Hier werden alle gängigen Fächer angeboten: Von Agrarwissenschaften bis  zu Gesundheitsstudiengängen, Technik, Kulturwissenschaften, Administration, aber auch Jurisprudenz und Medizin. An der Universität studieren rund 20 000 Studierende.

Wissen zu Solartechnologie vermittelt

Klaus Eisele verbrachte die zweite Augusthälfte in Debre Markos. Über ein EUT-Projekt (Elfinesh), das verschiedene Konzepte zur Wasserversorgung im äthiopischen Hochland erstellte, gelangte er zur NGO «Sahay Solar Association», die sich Bildungsprojekten in Äthiopien rund um Solarenergie sowie den Bau von Solaranlagen verschrieben hat. «Ich hörte, dass die Organisation zwingend Lehrer für Kurse an der nordwestäthiopischen Universität in Debre Makos benötigte», sagt der diplomierte Maschinenbauingenieur und langjährige «EUTler».

Eisele entwickelte drei Kurse seiner liebsten Themen neu: erstens der Ökonomie, dazu gehören Kostenrechnung und Rentabilität von Solaranlagen, zweitens der Konzeptphase beim Planen von Solaranlagen, im Projektmanagement die entscheidende Phase von Analyse bis zur Lösungsvariantenbildung sowie zum Thema Solarpumpen für Trinkwasseranlagen.

Motivierte Studenten

Angekommen in Debre Makos, unterrichtete Eisele zusammen mit Roger Buser von der Hochschule Luzern (HSLU) sowie Christoph Bucher von der Beratungsfirma Basler & Hofmann 20 Studenten – alles Dozierende der äthiopischen Universität. «Die Elektroingenieure und Maschinenbauingenieure waren extrem motiviert», sagt Eisele. Sie seien mit den Kursen gar einen Tag früher als geplant fertig gewesen. Das Feedback sei überwältigend, die Freude am neu erlangten Wissen, das sich in Schulen, Gesundheitszentren und für dörfliche Trinkwasseranlagen sofort umsetzen lasse, gross. Die grösste Hürde für die Optimierung von Solaranlagen seien die eher bescheidenen Excel-Kenntnisse.

 

Die praktische Ausbildung geschah direkt am Solarpanel, rechts daneben Roger Buser von der Hochschule Luzern und Klaus Eisele. Bild: ZVG.

Lehrerinnen und Lehrer gesucht!

Was Eisele besonders beeindruckte: «Das Land wächst stark, viele Leute haben keine Ausbildung und hätten Kapazitäten, etwas umzusetzen.» Das Land investiert daher in die Bildung. Dies zeigte sich an den in den Semesterferien stattfindenden Weiterbildungskursen für Lehrpersonen, die zeitgleich mit den Kursen von «Sahay Solar» stattfanden. «10 000 Lehrerinnen und Lehrer waren zeitgleich an der Universität in Weiterbildung», sagt Eisele.

Parallel zum Solarkurs wurde mit der Universität und der Regionalregierung ein Vertrag für die Zusammenarbeit mit «Sahay Solar» für die nächsten Jahre verhandelt. Bei der «Certification Ceremony» gab es regionales Essen und der ausgehandelte Vertrag wurde vom Regierungspräsidenten der Region, den Vizepräsidenten der Universität und von Roger Buser als Vertreter von «Sahay Solar» unterschrieben.

Da Eisele gesundheitliche Probleme bekam, sieht er zunächst von weiteren Reisen nach Äthiopien ab, ruft aber auf: «Die Sahay Solar Association braucht dringend Lehrerinnen und Lehrer mit technischem Verständnis!»

 

Verhandlungen mit dem Reiguerngspräsidenten der Region Ost-Gojjam (v.l: Engedaw, Leiter Elektrotechnik der Universität Debre Markos, Ch. Bucher und R. Buser von Sahay Solar). Bild: KE.

Abschlussessen anlässlich der Certification Ceremony. Bild: KE.  

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Mehr Informationen: «Sahay Solar Association» (inkl. Reisebericht).

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Interesse an Bäder-Projekt

23.09.2018 by

Wie warm mochten es die Römer beim Baden? Dieser Frage ging im vergangenen Jahr ein Team von EUT-Studenten nach. Im Auftrag der Aargauer Kantonsarchäologie erarbeitete das Team Modelle zur Berechnung der Temperatur des Thermalwassers in Baden, in Aquae Helveticae, siehe ausführlicher Bericht hier.

Heute präsentierten die drei Studenten Roy Studer, Andreas Müller und David Zwygart ihre Resultate einem grösseren Publikum – im Rahmen der Europäischen Tage des Denkmals. Rund 1600 Personen besuchten die Badener Bäder, Dutzende interessierten sich für das EUT-Projekt.

Roy Studer, EUT-Student, im Austausch mit interessierten Besucherinnen in den Badener Bädern. Ebenfalls auf dem Bild zu sehen: Peter Stuber, Coach, Andrea Schaer, Auftraggeberin des Projekts, David Zwygart, Andreas Müller, EUT-Studenten (v.l.n.r.).

David Zwygart, Andreas Müller, Roy Studer vor Ihrem Poster. Bilder: ZVG.

# Weg zur Thesis: neues Angebot Schreibwerkstatt

20.09.2018 by

Zielstrebig zum Schlussbericht: Ab Herbstsemester 2018 bietet die Hochschule für Technik neu eine Schreibwerkstatt für Studierende im letzten Studienjahr an. An drei Kurstagen arbeiten die Studierenden intensiv an ihren Schlussberichten (P5, Bachelor, Master). Sie werden dabei von Schreibcoaches unterstützt. Genauere Informationen gibt es hier!

Glas entsorgen? Kein Problem!

17.09.2018 by

Daniel Müller von Campus Services und Melchior Moor, EUT-Student und ehemaliger Projektleiter, prüfen die neue Abfallstation. Bild: RW.

Seit Mitte August steht unterhalb der Freitreppe zwischen Gebäude 1 und 5 eine Müll-Sammelstation. Hier können nebst PET und weiterem Müll auch Glasflaschen entsorgt werden. Eine solche Separatsammlung fehlte bisher. Der konkrete Vorschlag dazu stammt aus einem EUT-Projekt vom vergangenen Herbstsemester.

Anstossen auf die gelungene Prüfung, Sonne oder Feierabend geniessen: Dazu wird die Freitreppe zwischen den Gebäuden 1 und 5 genutzt. Das Resultat: kiloweise Glasflaschen, die sich rund um die normalen Eimer ansammeln. “Während unserer Einführungswoche vor einem Jahr fiel uns auf, dass ein Glascontainer auf dem Campusareal fehlte”, sagt Melchior Moor, EUT-Student. Deshalb zögerte sein Team nicht lange, als es im ersten Semester darum ging, eine Fragestellung für ein Übungsprojekt (P1) zu formulieren. Wie lässt sich die Abfalltrennung im Campus Brugg-Windisch optimieren?

Zwei Vorschläge – einer ist Realität

Im Januar unterbreitete er als Projektleiter des Teams dem Leiter des Hausdienstes am Campus Brugg-Windisch die Ergebnisse des Projekts, unter anderem zwei Vorschläge für die Outdoor-Glasentsorgung. Als Moor heute Morgen das dritte Semester begann, freute er sich: Einer der Vorschläge, eine Entsorgungsstation für Pet, Glas und weiteren Restmüll, ist diesen Sommer umgesetzt worden.

Station für den Sommer

“Wir haben die Empfehlungen des EUT-Teams geprüft und erneut Offerten eingeholt”, sagt Daniel Müller vom Hausdienst. Eine Station mit drei Eimern sei umsetzbar gewesen. Sie wird nun für die Sommermonate zugemietet. Für die Leerung der Station ist ein Reinigungsunternehmen zuständig. “Die ersten Semesterwochen zeigen, wie die Studierenden die Station nutzen”, sagt Müller. Im Spätherbst werden die drei Eimer abtransportiert, weil dann der Aussenraum nicht mehr zum Verweilen lockt. Falls sich die Glas- und Pet-Entsorgung in den nächsten Wochen bewährt, wird sie nächsten Frühling wieder installiert.

Der Batteriezug rollt!

13.09.2018 by

Gestern hatte der neue Batteriezug von Bombardier seine Jungfernfahrt, siehe Bericht bei rbb24. Der EUT-Bachelor-Absolvent Pascal Häfliger hat dessen Entwicklung mitverfolgt und für seine Thesis die Erkenntnisse daraus für die Bodensee-Gürtelbahn abgeleitet. Ob auch am Bodensee bald ein Batteriezug fährt, ist noch offen.