Archive for the ‘ Blogging & Microblogging ’ Category

Rückblick auf die Inputveranstaltung zu Blogging und Microblogging (Twitter)

18.10.2013 by

Unsere Veranstaltungen zum Thema Blogging und Microblogging (Twitter) liegen bereits wieder einige Zeit hinter uns. Höchste Zeit also, die Ergebnisse hier im Blog festzuhalten.

Inputveranstaltung als Webinar
Die Inputveranstaltung vom 14.08.2013 fand zum ersten Mal nicht als Präsenzveranstaltung, sondern in Form eines Webinars statt (mittels SWITCHinteract). Dabei wurden zwei Ziele verfolgt: Zum einen sollte geklärt werden, was Blogging respektive Microblogging überhaupt ist. Zum anderen sollte aufgezeigt werden, inwiefern Blogging und Microblogging von Nutzen sein können. Dabei wurden exemplarisch drei mögliche Anwendungsbereiche für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufgezeigt: persönliches Wissensmanagement, Wissenschaftskommunikation und Lehre.

Was ist Blogging?
Ein Weblog (oder kurz Blog) steht für eine Wortkreuzung aus World Wide Web und Log (für Logbuch). Damit sind Journale gemeint, in denen eine oder mehrere Personen (Blogger) “Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert (…) oder Gedanken niederschreibt” (vgl. Wikipedia). Anhand eines Beispiels wurden die Elemente eines Blogs indentifiziert.

Beispiel eines Blogs

Abb. 1: Beispiel eines Blogs (Quelle: Screenshot von media-sozial.de)

 Im Zentrum eines Blogs stehen die einzelnen Beiträge [1], welche in der Regel chronologisch angeordnet sind. Der neueste Artikel erscheint dabei jeweils zuoberst. Blogbeiträge (sogennante Posts) können von den Lesenden nicht nur rezipiert, sondern auch kommentiert werden [2] (es sei denn, die Kommentarfunktion wurde deaktiviert). Um in der Füllle der Artikel den Überblick zu behalten, ermöglichen es Blogs, die Beiträge in unterschiedlicher Art und Weise zu kategorisieren und einzuordnen. Es kann in einem Blog Kategorien geben, in denenen Beiträge zu jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten gebündelt werden. Es können auch Schlagworte (Tags) zum Einsatz kommen, welche den einzelnen Artikeln beliebig zugeordnet werden [3]. Oft gibt es auch ein zeitlich strukturiertes Archiv, wo die Beiträge jeweils eines Monats gesammelt werden [4]. Viele Bloggerinnen und Blogger verweisen in einer sogenannten Blogroll auf weitere Blogs, welche sich mit ähnlichen Themen befassen oder von denen sie denken, dass sie für die Leserinnen und Leser ihres Blogs von Interesse sein könnten [5].

Beispiele für Blogs gibt es auch an unserer Hochschule:

Alle diese Blogs laufen auf der Blogplattform der FHNW. Mitarbeitende der FHNW können sich dort selbständig einen Blog eröffnen. Die Plattform war Gegenstand einer der beiden Workshops der Veranstaltungsreihe.

Was ist Microblogging?
Blogging in Kurzform nennt sich Microblogging (oder auf Micromessaging). Populär wurde diese Anwendungsform insbesondere durch den Dienst Twitter. Dort können Kurznachrichten mit maximal 140 Zeichen veröffentlicht werden. Ein Video auf YouTube zeigt auf anschauliche Weise die Funktionsweise von Twitter auf.

Anhand eines Screenshots können die Elemente von Twitter aufgezeigt werden, welche auch sichtbar sind, ohne dass man sich selber bei Twitter anmeldet. (Alles weitere war Gegenstand eines eigenen Workshops).

twitter

Abb. 2 Screenshot von Twitter (@hsafhnw)

Wir sehen auf obigen Bild ein Profil, also die Ansicht auf einen einzelnen Twitter-Account. Im Zentrum stehen bei Twitter die einzelnen Tweets [1], chronologisch angeordnet in einer sogenannten Timeline. Oberhalb der Tweets sieht man ein Profilbild mit kurzem Text, welcher verrät, wer sich hinter diesem Account verbirgt [2]. Gleich darunter gibt es ein paar statistische Angaben (wieviele Tweets bereits versendet wurden, wie vielen anderen Accounts gefolgt wird und umgekehrt wie viele andere Accounts diesem Account folgen) [4]. Mit einem Knopf kann man diesem Account folgen [3]. Folgen meint dabei, dass einem die einzelnen Kurznachrichten, die Tweets, automatisch zugestellt werden.

Wie auf obiger Abbildung bereits erkennbar ist, ist unsere Hochschule auf Twitter vertreten:

@hsafhnw (offizieller Account unserer Hochschule)
@praxfo (Account zum Praxisforum)

Neben diesen beiden Accounts sind auch einige Mitarbeitende persönlich auf Twitter vertreten.

(Micro-)Blogging im persönlichen Wissensmanagement
Blogging und Microblogging können im persönlichen Wissensmanagement eine besondere Rolle einnehmen. Das Modell von Harold Jarche zeigt Möglichkeiten auf, digitale Medien in das eigene Wissensmanagement zu integrieren.

pkm

Abb. 3 PKM nach Harold Jarche (Quelle: jarche.com)

Das Modell beschreibt drei Ebenen. Vereinfacht gesagt meint “seek”, dass zunächst neue Informationen respektive neues Wissen gesucht respektive gefunden wird. “Sense” meint die Weiterentwicklung dieser Informationen, dieses Wissen, um neue Erkenntnisse zu gewinnen (z.B. durch Reflexion). “Share” meint abschliessend, dass diese neu gewonnen Erkentnisse an andere weitergegeben, geteilt werden.

Digitale Medien können an allen diesen drei Ebenen ansetzen: Blogs und Twitter sind ideale Quellen, um neue Informationen respektive neues Wissen zu entdecken. Eine Rolle spielt dabei, wie ich mein Netzwerk aufbaue, also welche Personen ich als Quelle auswähle. Insbesondere Blogs sind ein Gefäss, um eigene Gedanken zu strukturieren, um die Gedanken weiterzuentwickeln und um darüber mit anderen (Fach-)Personen in Diskussion zu treten. Hierbei wird auch gleich das Potential von Blogging und Microblogging für das Teilen von Informationen und Wissen klar.

(Micro-)Blogging in der Wissenschaftskommunikation
In ähnlicher Weise spielen Blogs und Twitter auch in der Wissenschaftskommunikation eine immer bedeutendere Rolle. Mareike König hat z.B. die Möglichkeiten von Twitter für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufgelistet:

  • Informationssuche
  • auf dem Laufenden bleiben (thematisches Monitoring)
  • Verbreitung von Nachrichten
  • Austausch über einen wissenschaftlichen Gegenstand
  • interne und externe wissenschaftliche Kommunikation
  • Vernetzung mit Fachkolleginnen und -kollegen
  • wissenschaftliche Tagungen
  • Doktorandenchats
  • Kollaboratives Arbeiten
  • Wissenschaftsmarketing und PR

Gerade das immer häufiger anzutreffende Beispiel (wissenschaftlicher) Tagungen zeigt die zunehmende Bedeutung informeller (Wissenschafts-)Kommunikation auf, welche sich neben den bekannten (formalen) Formen der Wissenschaftskommunikation etabliert und zunehemend auch digital stattfindet. Unter dem Stichwort Science 2.0 oder E-Science wird dieser Wandel begrifflich gefasst und ihm eine grosse Bedeutung zugemessen, denn “insofern liegt im sich verschränkenden Einfluss von Wissensgesellschaft und vernetzter Digitalität das Potential zu einem wissenkulturellen Wandel” (Pscheida, Köhler, Herbst, Federow & Neumann, 2012).

(Micro-)Blogging in der Lehre
Hisserich und Pirsch (2010) (pdf) haben ein Einsatzkonzept für Twitter in der Hochschullehre erarbeitet. Sie schlagen vier Bausteine für den Einsatz vor uns sehen entsprechend das Potential von Twitter bei  (vgl. zusammenfassend digitallernen.ch):

  • Kollaboration
  • Reflexion
  • Diskussion
  • Recherche

Ein Beispiel aus der Lehre (Ebner, Lienhardt, Rohs & Meyer, 2010, zit. in Buchem, Appelt, Kaiser, Schön & Ebner, 2011) (pdf)) zeigt den möglichen Einfluss auf die Lernprozesse der Studierenden auf: “Der Einsatz des Microblogs (…) machte es möglich, nicht wie sonst üblich die abschliessende Präsentation der Stuiderenden zu bewerten, sondern auch ihre Lern- und Kollaborationsprozesse vorher. Es zeigte sich, dass dadurch auch tatsächlich – wie erwartet – durch den Einsatz des Tools Studierende kontinuierlicher an den Themen arbeiteten, als sie es sonst alleine für die Abschlusspräsentation getan haben.”

Ein Hinweis zum Abschluss: Wer sich allgemein für den Einsatz von Social Media in der Lehre interessiert, dem seien diese zwei Dokumente empfohlen, welche an der FHNW entstanden sind:

Dritte Runde in unserer Veranstaltungsreihe zum Thema Blogging & Twitter

26.07.2013 by

Einige Zeit blieb es ruhig auf unserem Blog. Wir nutzen nun aber die Zeit vor dem Semesterstart und gehen mit unserer Veranstaltungsreihe in die dritte Runde. Das Thema wird Blogging & Microblogging (Twitter) sein, wobei es wiederum eine Inputveranstaltung (diesmal online in Form eines Webinars) und zwei Workshops in Olten geben wird:

  • 14.08.2013, 14:00-15:00 Uhr: Inputveranstaltung (Webinar)
  • 21.08.2013, 10:00-12:00 Uhr: Workshop zu Twitter (Olten)
  • 28.08.2013, 14:00-16:00 Uhr: Workshop zu Blogging (Olten)

Blogs sind Journale, in denen eine oder mehrere Personen (Blogger) Aufzeichnungen führen, Sachverhalte protokollieren oder Gedanken niederschreiben. Twitter ist ein soziales Netzwerk, über das Kurznachrichten (maximal 140 Zeichen) versendet werden können. Beide Kommunikationsformen können dem persönlichen Wissensmanagement, der Vernetzung mit anderen (Fach-)Personen und der Aussendarstellung dienen; was sie auch für eine Anwendung in der Lehre interessant macht. Darüber hinaus erfreuen sie sich im Wissenschaftsbetrieb immer grösserer Beliebtheit und haben das Potential, die Wissenschaftskommunikation nachhaltig zu verändern.

Anmeldungen zu den drei Veranstaltungen, die auch einzeln besucht werden können, sind ab sofort möglich.

Rückblick auf den Hochschultag

14.12.2012 by

Der diesjährige Hochschultag der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW vom 5. Dezember 2012 zum Thema “Schwerpunkte im Fokus – Wissen teilen konkret” war zugleich Auftakt zur Veranstaltungsreihe digitale Medien in Lehre und Forschung. In kurzen Workshops haben wir in die vier Themenbereiche der Veranstaltungsreihe eingeführt. Mit diesem Rückblick hier auf dem Blog wollen wir diese Themenbereiche etwas näher vorstellen.

Social Bookmarking
Im Zentrum des Workshops zu Informationsverwaltung/Wissensmanagement standen Social Bookmarking-Dienste. Es handelt sich dabei um webbasierte Plattformen, auf denen die Nutzerinnen und Nutzer gemeinsam Lesezeichen (Bookmarks) auffinden, ablegen und verschlagworten können. Damit sind verschiedene Vorteile verbunden: Einerseits werden die Lesezeichen nicht lokal im Browser gespeichert, sondern stehen über das Web geräteunabhängig zur Verfügung. Andererseits bilden sich um Themenbereiche Gruppen oder Communities, in denen gemeinsam neue Informationsquellen abgelegt und (über Schlagworte) eingeordnet werden. Damit entsteht nicht nur eine Art Nachschlagewerk, sondern auch eine Ressource, in der regelmässig neue Informationen zu Tage gefördert werden. Um auszuprobieren, wie Social Bookmarking funktioniert, haben wir uns am Hochschultag Diigo näher angeschaut. Diese Plattform spielt ihre Stärken vor allem in der Zusammenarbeit in Gruppen aus (diese können entweder öffentlich oder geschlossen, also nur für die Gruppenmitglieder einsehbar, sein).

Social Networks
Facebook hat mittlerweile über eine Milliarde Mitglieder und zeigt damit exemplarisch die Bedeutung von sozialen Netzwerken auf. Die oftmals kontroverse öffentliche Diskussion über Facebook kann jedoch bei der Frage, wie solche Technologien im Unternehmens- respektive Organisationskontext genutzt werden können, auch hinderlich sein (sofern man nicht das Marketing ins Auge fasst). Facebook ist natürlich nicht das einzige soziale Netzwerk. Twitter, Google+ und die Business-Netzwerke Xing und LinkedIn erfreuen sich ebenfalls wachsender Beliebtheit. Diese Beliebtheit impliziert einen grossen Nutzen für die Benutzerinnen und Benutzer. Viele Unternehmen und Organisationen stellen sich daher die Frage, wie sie diesen für ihre tägliche Arbeit nutzen können. Unter anderem aus diesen Überlegungen entstanden Dienste wie Yammer, welchen wir uns im Workshop näher angeschaut haben. Yammer ist ein “enterprise social network”. Die Bezeichnung “enterprise” bringt zum Ausdruck, dass diese sozialen Netzwerke speziell für den internen Gebrauch in Unternehmen und Organisationen geschaffen wurden. Entsprechend ist das jeweilige Netzwerk nur für die Mitglieder einer Organisation, eines Unternehmens zugänglich.

Blogging
Weblog (oder kurz Blog) steht für eine Wortkreuzung aus World Wide Web und Log (für Logbuch). Damit sind Journale gemeint, in denen mindestens eine Person (Blogger) “Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt” (vgl. Wikipedia). Beiträge in Blogs (Posts) werden in der Regel umgekehrt chronologisch angeordnet. Die aktuellsten Beiträge erscheinen jeweils zuoberst. Unterhalb von Posts haben Leserinnen und Leser meist die Möglichkeit, Kommentare zum Artikel zu hinterlassen. Diese Rückmeldungen sind als integraler Bestandteil eines Blogs und als Ausdruck der Dialogkultur im Social Web zu betrachten. Die FHNW betreibt eine eigene Blog-Plattform auf der alle Mitarbeitenden der Fachhochschule Blogs einrichten können (auch dieser Blog und der Blog der Hochschule für Soziale Arbeit zu Sozialer Innovation werden dort gehostet). Im Workshop konnten die Teilnehmenden eigene Beiträge in einen Testblog einstellen und so die Plattform näher kennen lernen.

E-Collaboration
Der Workshop zur elektronischen Zusammenarbeit stand im Zeichen des gemeinschaftlichen Schreibens. Vielleicht kennen Sie das folgende Problem? Sie verschicken ein Dokument zur Überarbeitung an eine Gruppe von Kolleginnen und Kollegen und erhalten von jeder Person Rückmeldungen, die es wieder in das ursprüngliche Dokument einzupflegen gilt. Vereinfachten lässt sich dieser Prozess durch Werkzeuge, welche das gleichzeitige Bearbeiten von Texten durch mehrere Personen erlauben. Die beteiligten Personen melden dabei ihre Änderungswünsche nicht zurück, sonderen schreiben diese direkt in das Dokument. EtherPad (in unserm konkreten Fall TitanPad) ist ein solches Werkzeug, welches wir im Workshop vorgestellt haben. Im zweiten Teil des Workshops wurden Wikis thematisiert. Sie erlauben ebenfalls das gemeinschaftliche Bearbeiten von Texten. Während bei EtherPad jedoch einzelne Texte im Vordergrund stehen, zielt ein Wiki auf eine vernetzte Sammlung von mehreren Texten ab (wie das Beispiel Wikipedia aufzeigt).

 

Hinweis: Für Angehörige der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW stehen die Unterlagen zu den Workshops auf OLAT zur Verfügung.

Warum sich mit digitalen Medien beschäftigen?

12.12.2012 by

Den Auftakt zu unserer Veranstaltungsreihe zu digitalen Medien haben wir bereits angekündigt. In diesem Beitrag (und weiteren, noch folgenden Beiträgen) möchten wir genauer darauf eingehen, mit was wir uns in der Veranstaltungsreihe konkret beschäftigen werden und auch der Frage nachgehen, warum es sich lohnt, sich mit digitalen Medien auseinander zu setzen.

Was verstehen wir unter digitalen Medien?
Der Medieneinsatz in unserem Arbeitsalltag, in Lehre und Forschung, ist nichts Neues. Mit der Diskussion rund um Web 2.0 und Social Media ist in den letzten Jahren jedoch ein neues Interesse daran entflammt, welches teilweise auch kontrovers diskutiert wird. Neben den angesprochenen, internetbasierten Werkzeugen (Software) sind damit auch neue Zugangsgeräte (Hardware, z.B. Tablets wie das iPad) und Inhaltsformen (etwa User-generated content oder E-Books) angesprochen. Es geht uns hier weniger darum, eine exakte Definition zu geben (was auch gar nicht so einfach fällt), sondern die Bandbreite an unterschiedlichen Erscheinungsformen digitaler Medien aufzuzeigen.

Warum sich mit digitalen Medien beschäftigen?
Die Bedeutung digitaler Medien für das berufliche Handeln wird sich in Zukunft noch deutlich verstärken. Medienkompetenz wird sich damit zu einer immer wichtigeren Schlüsselqualifikation entwickeln (Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2010 [PDF]). Medienkompetenz ermöglicht es, die Chancen digitaler Medien zu erkennen und für sich nutzbar zu machen. Im Zusammenhang mit der Nutzung von neuen Medien werden auch immer wieder kritische Stimmen laut. Ein kompetenter Umgang mit Medien bedeutet demnach auch, sich den möglichen Risiken bewusst zu werden und diese im persönlichen Handeln zu berücksichtigen.

Was ist Thema der Veranstaltungsreihe?
Mit der oben angedeuteten Bandbreite von digitalen Medien ist ein entsprechend breites Themenspektrum angesprochen, welches sogar den Umfang einer ganzen Veranstaltungsreihe sprengt. Wir werden daher vier Schlaglichter setzen, um beispielhaft Möglichkeiten für den Einsatz von digitalen Medien in Lehre und Forschung aufzuzeigen:

  • Informationsrecherche/-verwaltung
  • Soziale Netzwerke
  • Blogging und Microblogging
  • Kollaboratives Arbeiten (E-Collaboration)

Ziel und Ablauf der Veranstaltungsreihe
In unserer Veranstaltungsreihe geht es um eine erste Annäherung an digitale Medien im persönlichen Arbeitskontext, aber auch in Forschung und Lehre. Ziel ist es, einen Überblick über die vielfältigen digitalen Werkzeuge zu geben und exemplarisch einige dieser Tools genauer kennen zu lernen. Entsprechend ist auch der erste Themenbereich zum Recherchieren und Verwalten von Informationen gegliedert. Eine Inputveranstaltung (23.01.2013) gibt einen Überblick über den Gegenstand, in zwei Workshops (06.02.2013 und 13.02.2013) werden ausgewählte Aspekte vertieft. Die drei Veranstaltungen können unabhängig voneinander besucht werden (die Anmeldung wir anfangs 2013 geöffnet). Für diejenigen, welche sich darüber hinaus weiter mit der Thematik auseinandersetzen möchten, steht das E-Learning-Team der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW mit (persönlicher) Beratung und Unterstützung zur Verfügung. Wir freuen uns über entsprechende Anfragen.