Es geht in die nächste Phase! Nachdem wir in drei Fokusgruppen mit Dozierenden und Studierenden bereits einige Potenziale und Einsatzmöglichkeiten für Social Media in der Lehre an der FHNW gesammelt haben (Details zu den Ergebnissen siehe im entsprechenden Blog-Artikel), wollen wir darauf aufbauend weiter Richtung Zukunft denken:

In einem Ideen-Workshop am 8. August in Olten (Infos zur Anmeldung hier) werden Mitarbeitende aus unterschiedlichen Hochschulen und Arbeitsbereichen der FHNW Ideen aus den Fokusgruppen aufgreifen, ergänzen und weiterentwickeln. Ziel ist es, konkrete Szenarien für den zukünftigen praktischen Einsatz von Social Media in der Lehre an der FHNW zu entwickeln.

Im Workshop werden wir uns in einem ersten Teil damit beschäftigen, welche Ziele und Bedürfnisse Lehrende in Bezug auf ihre Lehre haben, in deren Kontext sie sich eine Unterstützung durch Social Media vorstellen können. Es geht also darum, den Nutzen verschiedener Einsatzgebiete von Social Media frühzeitig gemeinsam zu diskutieren. Die Ideen für Einsatzmöglichkeiten, die bereits in den Fokusgruppen gesammelt wurden, sollen überprüft, ergänzt und erweitert werden.

In einem zweiten Teil werden dann in Kleingruppen die Ideen in Form konkreter Zukunftsszenarien zu Papier gebracht. Es sollen sowohl Fragen des Nutzens der einzelnen Einsatzmöglichkeiten für Social Media wie auch Fragen der Umsetzbarkeit beantwortet werden. Dies können beispielsweise organisatorischen Bedingungen sein, die von Seiten der FHNW erfüllt sein müssten, damit ein bestimmtes Social Media-Tool für die Lehre eingesetzt werden kann.

Ergebnisse des Ideen-Workshops sollen Zukunftsszenarien sein, die anschliessend weiter aufbereitet werden, zum Beispiel in Form von Storyboards (ähnlich einem Comic). Im weiteren Verlauf der strategischen Initiative werden diese Szenarien direkt in der Lehre erprobt und evaluiert. Diese Methodik der frühzeitigen Evaluation von zukünftigen Anwendungen soll dazu dienen, besonders auf die Bedürfnisse der Dozierenden und Studierenden einzugehen, sodass nur solche Szenarien weiterentwickelt werden, die auch einen Mehrwert für die Lehre versprechen.

Wir sind gespannt auf den Workshop und freuen uns auf die Teilnehmenden!

Interessiert? Kontakt und Koordination: Julia Klammer.