Der dritte Jahrgang hat es geschafft!!

21.10.2016 by

Abschlussklasse_2016

Seltsame Dinge seien im Campus Gebäude 5 zu sehen, sagte der Studiengangleiter Prof. Dr. Gossweiler zu Beginn seine Diplomansprache. „ Ein Sofa, eine Palme, das Modell einer grossen Windenergieanlage, Postkarten aus aller Welt und eine Tafel. Darauf steht (Zitat): Maslow’sche Wohlfühl-Oase, ein Kunstobjekt der Klasse EUT 13. Mit diesem Kunstobjekt haben Sie ihre Umwelt so gestaltet, dass Sie sich wohlfühlen konnten.“

Ein weiteres Bild zeichnete Herr Gossweiler auf: Viele Elektrofahrzeuge vom Elektrofahrrad bis zur Rennmaschine auf dem Campus. Sie ziehen viele interessierte Besucherinnen und Besucher an. Testfahrten werden gemacht und Vorträge zur Elektromobilität finden in vollen Hörsälen vor interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer statt.

„Sie haben in Ihrer Freizeit die Initiative ergriffen und mit Sachkenntnis sowie Energie diesen Tag der Elektromobilität organisiert“, so der Studiengangleiter.

Er schloss die Rede wie folgt:

„Der dritte Jahrgang Energie- und Umwelttechnik hat mit besonderen Initiativen an unserer Hochschule sichtbare Spuren hinterlassen. Wenn es Ihnen gelingt, auch im Berufsleben solche Spuren zu ziehen, werden Sie Erfolg, Freude und Befriedigung finden.“ Freudig empfingen dann die Absolventinnen und Absolventen ihre Zeugnisse.

SGLDanach überreichten sie zur Überraschung ein kleines Dankeschön an den Studiengangleiter Herr Gossweiler. Diese Windturbine ist das Modell der grossen Windturbine von der maslowschen Wohlfühloase. Herr Gossweiler freute sich riesig und bedankte sich dafür im Namen aller Dozierenden.

von Dipl.Ing. Klaus Eisele

 

 

 

Das sind sie nun also: die ersten Bachelor für Energie- und Umwelttechnik der Fachhochschule Nordwestschweiz!

30.09.2014 by

Sehr verehrte Anwesende
Das sind sie nun also: die ersten Bachelor für Energie- und Umwelttechnik der Fachhochschule Nordwestschweiz! Ist das nicht grossartig?

Diplomfeier 2014

Sie hatten den Mut ein Studium zu wählen, das zum ersten Mal durchgeführt wurde. Das sind unsere Pioniere! In diesem anspruchsvollen Studium haben Sie ausserordentliches geleistet, vieles war noch im Aufbau begriffen und konnte Ihnen nicht auf dem Silbertablett serviert werden. Sie haben konstruktiv und mit grossem Engagement mitgearbeitet, haben uns Rückmeldungen gegeben und Verbesserungsvorschläge gemacht. Wir haben dies sehr geschätzt und es war eine Freude mit Ihnen zusammenzuarbeiten, herzlichen Dank!

An dieser Stelle möchte ich auch meinen Dozentenkollegen und Kolleginnen danken, ohne ihr ausserordentliches Engagement wäre der Aufbau des Studienganges nicht möglich gewesen. Energie und Umwelttechnik wurde von 3 Hochschulen gemeinsam gebaut. Meine Kollegen Heiri Huber von der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik und Carsten Peukert von der Hochschule für Wirtschaft waren an Aufbau massgeblich beteiligt, herzlichen Dank auch an sie!

Zum Schluss möchte ich mich noch von Ihnen, unserer Pioniertruppe verabschieden. Wie ich mit Freude vernommen habe, hat schon eine erhebliche Anzahl von Ihnen bereits jetzt einen Job im Gebiet der Energie und Umwelttechnik gefunden. Es zeigt sich: Sie als Fachleute sind sehr gefragt.

Wir wünschen Ihnen alles Gute, viel Erfolg, Freude und Befriedigung in Ihrem Beruf und gratulieren Ihnen ganz herzlich zum Abschluss.

(Diplomansprache von Studiengangleiter Prof. Dr. Christoph Gossweiler, 26. Sept. 2014)

Herzliche Gratulation!

16.08.2014 by

Am 14. August 2014 haben die ersten Absolventen des Studienganges Energie- und Umwelttechnik die Resultate  ihre Bachelor Thesis ausgestellt.

Diplomausstellung 2014

Sechs Monate lang haben sie intensiv an einem eigenen Thema gearbeitet, Mitte August musste die Arbeit fertig sein und nun durften Sie ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit vorstellen. Sie dürfen stolz sein auf ihre Resultate. In ganz verschiedenen Bereichen haben alle von ihnen wesentliche neue Erkenntnisse erarbeiten können. An dieser Stelle können stellvertretend nur wenige Beispiele genannt werden:

  • Godot Gröner befasste sich mit dem Potential der Windenergie in der Schweiz und untersuchte, welchen Einfluss die Turmhöhe auf den Energieertrag hat.
  • Niklaus Walter entwickelte und untersuchte Finanzierungskonzepte für erneuerbare Energieanlagen in der Schweiz.
  • Edin Hrapic entwickelte eine automatisierte Gebäudedichtheitsprüfung mit Hilfe vorhandener Lüftungsanlagen.
  • Nini Moser entwickelte eine bedarfsgesteuerte Regelung für Komfortlüftungen.

Mit dieser Abschlussarbeit ist für die meisten von ihnen der Zeitpunkt gekommen, die Hochschule zu verlassen und ins Berufsleben einzusteigen. Wir freuen uns mit ihnen über ihren Studienerfolg und wünschen Ihnen für ihre Zukunft viel Erfolg und Zufriedenheit in einem anspruchsvollen Tätigkeitsfeld.