Energie- und Umwelttechnik

Allgemein Archive

Nov 29

Drei ehemalige EUT-Studenten berichteten am Freitagabend von ihren Erfahrungen in der Arbeitswelt – aus den Bereichen Planung, Data Science und Beratung.

Drei ehemalige EUT-Studenten: Thomas Hofstetter, Tobias Schmocker, Thomas Ammann. Bild: RW.
  • Thomas Amann, EUT 2011, Abschluss 2014, Projektleiter bei eicher + pauli, Liestal AG. Er ist inzwischen vor allem im Bereich Gebäudetechnik tätig. Was ist die Stärke von EUT-Absolvierenden? “Die Arbeit in Projektteams.”
  • Tobias Schmocker, EUT 2012, Abschluss Master 2019, Data Engineer Axpo Grid AG, Baden. Während des Bachelor- und vor allem im Master-Studium hat er sich ins Programmieren vertieft. Inzwischen ist er miverantwortlich für die Digitalisierung des Unternehmens.
  • Thomas Hofstetter, EUT 2012, Abschluss 2015, Projektleiter Solaranlagen bei Energie Zukunft Schweiz, Basel. Nach dem Studium arbeitete er temporär auf dem Bau, um das handwerkliche Know-how der Solartechnologie anzueignen. Bald später trat er seine erste Stelle als Projektleiter in diesem Bereich an.

Nov 29

Ein EUT-Studierendenteam aus dem ersten Semester hat die Problematik des Kunststoffabfalls der Tausenden von Mitarbeitenden und Studierenden am Campus FHNW Brugg-Windisch genauer untersucht. Ziel war es, die Abfallmenge mittels einfacher Massnahmen zu reduzieren. Entstanden ist dabei ein Video.

Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass eine Reduktion am effektivsten mittels einer Sensibilisierung der Personen am Campus erreicht werden kann. Das Projektteam hat sich daher dazu entschieden, ein Informationsvideo zu erstellen. «Wir hoffen, dass das Video künftig neuen Studierenden in der Einführungswoche gezeigt wird», sagt Projektleiter Dominic Gassl. «Wir schaffen das!», ist am Ende des Videos zu lesen.

Während der eben vergangenen Projektwoche haben sich sämtliche Studierenden der Hochschule für Technik intensiv ihren Fragestellungen gewidmet. Am Freitagnachmittag veranstalteten die Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Energie- und Umwelttechnik eine Ausstellung sämtlicher Poser aus dem Projektmodul “P1” (1. Semester). Ebenfalls fand eine Kür des besten Posters statt – stimmberechtigt waren ausschliesslich die Studierenden. Gewinner war Team 5 des Studiengangs EUT, das sich mit dem Bienensterben in der Schweiz auseinandersetzte.

Das Gewinner-Team vor dem eigenen Poster. Gian Huser, Jan Senn, Silvan Knöri, Sneka Sugamaran, Tullio Papa. Bild: RW.
Nov 24
Der Artikel im GeneralAnzeiger vom 21.11.2019.

Die letzte Ausgabe des “GeneralAnzeigers” der Region Brugg hat über den Infotag an der Hochschule für Technik berichtet. Hauptthema im Artikel ist der Studiengang EUT. Obwohl gegenwärtig Umwelt- und Klimathemen die öffentliche Debatte dominieren, bleibt der Studiengang mit zwischen 30 und 35 neuen Studierenden pro Jahr klein. Es sei nicht nachvollziehbar, warum sich nicht mehr Männer und Frauen für EUT einschrieben, sagt Direktor Jürg Christener, im Gespräch mit dem Journalisten Louis Probst. Lukas Brugger, EUT-Student, ist überzeugt: Interesse sei da. Womöglich äussert sich dies in mehr Einschreibungen in den nächsten Jahren.

Nov 22

Tobias Schmocker erzählt am EUT-Berufspraxis-Anlass vom 29. November von seinem Alltag als Data Engineer bei Axpo Netze. Nach seiner Lehre als Zimmermann studierte er Energie- und Umwelttechnik und absolvierte anschliessend den «Master of Science in Engineering». «Ich wollte die Dinge besser verstehen», sagt er heute über seine Wahl, nach dem Bachelor das Studium fortzusetzen.

Digitalisierung beschäftigt Tobias Schmocker tagtäglich – und über viele Abteilungen hinweg. In seiner Arbeit geht es zum Beispiel darum, die Mitarbeitenden im Aussendienst mit Daten zu unterstützen. Und im Asset Management hilft er dabei, auf «datenfundierte Strategieentscheide» zu fällen. Daten sollen dazu jederzeit und überall in der Cloud abrufbar sein.

Aus dem EUT-Studium hat er das Systemdenken mitgenommen, das ihm heute immer wieder hilft, den Überblick über die grossen Datenmengen zu bewahren. Projektmanagement funktioniere bei ihm inzwischen vor allem agil, sagt er. «In diesen Transformationsprozessen müssen alle mitmachen – bottom up ist wichtig.»

EUT-Berufspraxis am 29. November, 17.15–20 Uhr

FHNW, Aula, Gebäude 3.-111

Es referieren

  • Thomas Amann, EUT 2011, eicher + pauli, Liestal AG
  • Tobias Schmocker, EUT 2012, Axpo Grid AG, Baden
  • Thomas Hofstetter, EUT 2012, Energie Zukunft Schweiz, Basel
Nov 12

“Zéro déchet en décharge, c’est possible”: So lautet der Titel des Buchs, das Isabelle Chevalley letztes Jahr publiziert hat. Zu Deutsch: “Kein Müll auf die Deponie, das ist möglich”. In Windisch referierte die kürzlich wiedergewählte Waadtländer Nationalrätin heute zu diesem Thema.

Nationalrätin Isabelle Chevalley referiert unter anderem über natürlich abbaubare Kunststoffe. Bild: Sandro Nydegger/FHNW.
Sandro Nydegger/FHNW

Als Vertreterin der Grünliberalen ist Isabelle Chevalley Teil der parlamentarischen Gruppe Schweiz-Afrika, die sich dem Austausch zwischen der Schweiz und Unternehmen aus den 57 Ländern Afrikas widmet. In diesem Kontext entstand auch das Buch, das eine Reihe von Recycling-Ideen für Afrika präsentiert. – Und dies aus der Sicht der promovierten Chemikerin Chevalley.

Wie kommt es, dass eine Vertreterin des Kantons Waadt nach Windisch reist? Gegenwärtig bearbeitet ein Team von Drittsemestrigen in ihrem Auftrag ein Projekt im Bereich biologisch abbaubarer Werkstoffe in der Umwelt.

Sandro Nydegger/FHNW
Sandro Nydegger/FHNW
Im Anschluss an das Referat bestand ein grosses Interesse für die aus Kunststoffen hergestellten Schmuckstücke und Taschen. Bild: Sandro Nydegger/FHNW.
Nov 08

Rohstoffe, Baugruppen, Systeme: Viele Hersteller beziehen Material und Einzelteile ihres Endprodukts und verarbeiten diese Bausteine weiter. Die grosse Herausforderung dabei ist es, Kosten, Qualität und die Versorgungssicherheit stets im Blick zu behalten. Das Modul «sproc», Sustainable Procurement, behandelt die Lieferkette und fragt in diesem Kontext nach Nachhaltigkeit.

Der Blick auf die Lieferkette

«Mir geht es darum, den Studierenden ein ganzheitliches Verständnis der Nachhaltigkeit zu vermitteln», sagt Peter Hutzler, Dozent an der FHNW. Ganzheitlich will hier heissen: soziale, ökologische und ökonomische Aspekte werden gleichberechtigt betrachtet bei der Analyse von Systemen.

Was heisst das konkret? «Im Unterricht arbeiten wir häufig mit Fallbeispielen von realen Firmen, die wir anhand eines Prozessmodells analysieren und dies über die ganze Wertschöpfungskette hinweg», sagt Hutzler. Die Studierenden sollen im Modul lernen, Ansätze der Nachhaltigkeit einzelner Firmen zu beurteilen

Was ist «Nachhaltigkeit»?

Das Vertiefungsmodul «Sustainable Management» (3 ECTS) trägt zwar einen englischen Titel, wird jedoch auf Deutsch unterrichtet. Es baut das Wissen von den Grundlagen her auf und beginnt beim Begriff Nachhaltigkeit im Unternehmen, geht über nachhaltiges Supply Chain Management und wird dann im Teilprozess Beschaffung vertieft. Bereits vor der ersten Stunde erarbeiten sich die Studierenden Grundlagen– zum Beispiel mit einer Videoanalyse zu «echter unternehmerischen Nachhaltigkeit». Ein Schwerpunkt für die Perspektive der nachhaltigen Beschaffung ist die Lieferantenanalyse: Wer bezieht die Rohstoffe woher? Unter welchen Bedingungen werden sie gewonnen und wie und wo weiter verarbeitet?

Praxislink dank Firmen-Exkursionen

Die halbtägigen Modulveranstaltungen von «sproc» sind vielfältig: Theorie und Methoden, Fallbeispiele und Unterrichtsdiskussionen wechseln sich ab. Dazu kommen Firmen-Exkursionen. «Der Praxislink ist zentral», sagt Hutzler, der neben seiner Tätigkeit als Dozent auch als Unternehmensberater tätig ist. Beim Besuch einer Firma analysieren die Studierenden während der Führung und im Gespräch mit den Verantwortlichen jeweils die gesamte Lieferkette. Stärken und Schwächen der Unternehmen werden somit sichtbar.

Oct 25

Begeisterung wecken für ein Studium der Energie- und Umwelttechnik. Wie geht das? Ein Team von vier Studierenden erarbeitet im laufenden Semester ein Konzept für einen Demonstrator an Info-Abenden.

«Unser Auftrag ist es, das Thema der Umwandlung von mechanischer in elektrische Energie aufzunehmen», sagt Manuel Stettler. Der Demonstrator soll «wie ein Poster, aber viel mehr» sein, sagt er. Der Student im dritten Semester ist Mitglied des Projektteams «Demonstrator». Auftraggeberin ist Concetta Beneduce aus der Studiengangleitung.

Linus Bossart, David Widmer und Manuel Stettler (v.l.n.r.) besprechen die zwei Varianten für den Demonstrator. (Auf dem Bild fehlt Teammitglied Filipe de Sa.) Bild: RW.

Energiekurbel gewinnt

Beneduce schrieb im vergangenen Frühlingssemester unter den EUT-Studierenden einen Wettbewerb aus: «Wir suchen Ideen für Demo-Objekte für unsere Infoanlässe. Ziel ist es, künftige Studierende für unseren Studiengang zu begeistern. Dazu möchten wir gerne mehr als nur Plakate und Flyer präsentieren. Es wäre super, wenn die Interessierten an unserem Stand erfahren könnten, was wir als Energie- und Umwelttechnikingenieurinnen und -ingenieure tun. Haben Sie einen guten Einfall?» Gleich zwei erste Preise konnten vergeben werden: an Simon Strebel und Martina Senn. Eine der Ideen wird nun im Rahmen eines Studierendenprojekts weiterverfolgt. Die Energiekurbel.

Carrera-Bahn oder Seilbahn?

In den vergangenen Wochen hat das Team zwei mögliche Varianten für einen Demonstrator erarbeitet. Eine Carrera-Bahn, die Achterschlaufen dreht, und ein Schaukasten mit zahlreichen Stromerzeugern und -verbrauchern. Beide Varianten werden mit Kurbel angetrieben. Die Modelle sind aber viel mehr: «Das Objekt Schaukasten zeigt alle drei Vertiefungsrichtungen, die der Studiengang anbietet», sagt Projektleiter Linus Bossart. Nebst den verschiedenen Erzeugern, den Solarpanels etwa, seien auch Verbraucher, die Gebäude, zu sehen. Auf einem Monitor würden Wirtschaftlichkeit, Energiebilanzen oder der Netzaufbau gezeigt werden können. Beim Objekt Carrera-Bahn könne man zudem ein Quiz lösen. «Das ist zugleich die Vermittlungsebene», sagt Bossart.

Blick auf die zwei Varianten: Carrera-Bahn und Seilbahn. Bild: RW.

Konkretes Projekt

Als nächster Schritt steht nun die Bewertung der beiden Varianten mit der Auftraggeberin an. Bis Ende Januar soll schliesslich ein Detailkonzept für einen Demonstrator erstellt werden. «Toll an diesem Projekt ist die Möglichkeit zur Umsetzung», meint Projektmitglied David Widmer. An einer Info-Veranstaltung im März soll dann der Demonstrator fixfertig gebaut sein und zum Einsatz kommen.

Oct 14

Wie läuft es im Studium? Wie gestaltet sich die Kommunikation mit den Dozierenden? Wie hoch ist der Workload? Vergangenen Dienstag hat unter dem Label “Dialog!” ein Austausch zwischen Studiengangleitung und elf EUT-Studierenden stattgefunden.

Jedes Semester treffen sich die drei Mitglieder der Studiengangleitung und Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Jahrgänge zum Austausch über die Stimmung im Studiengang Energie- und Umwelttechnik. Moderiert werden die Runden durch den Dozenten Andreas Graber.

Was waren die Themen im Herbstsemester 2019? Anspruchsvoll sei das Studium, aber auch interessant und motivierend. Einige Studierende wünschen sich weniger Theorie. “Mega abhängig vom Dozenten oder der Dozentin” sei der Aufwand der einzelnen Module. Auch die Projektschiene war Thema des Austauschs. Wieviel Projektmanagement müssen Energie- und Umweltingenieure beherrschen? Wieviel thematischen Tiefgang braucht es? Die Diskussion wird in den kommenden Semestern fortgeführt.

Der stellvertretende Studiengangleiter Peter Stuber tauscht sich mit drei Studenten aus. Bild: AG.
Nach dem Workshop gibt es einen kleinen Imbiss. Anna Ineichen, Immanuel Stadermann und Ramon Hofer (v.l.n.r). Bild: AG.

Sep 28

Gestern Abend haben 27 Frauen und Männer ihr Bachelor-Diplom in Energie- und Umwelttechnik in Empfang genommen. Unter ihnen waren auch die ersten, die ihr Studium berufsbegleitend absolviert haben. Neben dem Studium arbeiteten die vier Männer zwischen 50 und 70 Prozent in einem technischen Beruf.

Rund 1200 Personen applaudierten den rund 370 Diplomandinnen und Diplomanden der Hochschule für Technik – Optometristinnen, Informatiker, aber auch System-, Maschinen-, Elektro- und Wirtschaftsingenieure.

Die 27 neu diplomierten Energie- und Umweltingenieure auf der Bühne im Haller-Gebäude in Windisch. Rund 1200 Personen applaudierten ihnen. Bild: Peter Stuber.
Die ersten «Berufsbegleitenden» haben abgeschlossen: Stellvertretende Studiengangleiterin Concetta Beneduce, Rolf Stucki, Michael Freiburghaus, Pascal Städeli und Studiengangleiter Christoph Gossweiler. Bild: Peter Stuber.
Jonas Högger freut sich mit Studiengangleiter Christoph Gossweiler über den Abschluss. Högger war der erste inoffizielle berufsbegleitende EUT-Student. Er begann seine Ausbildung 2014 und arbeitete währenddessen Teilzeit. Bild: Peter Stuber.
Sep 27

Wie können die Ziele des Pariser Abkommens erreicht werden? Diese Frage treibt Tausende von Wissenschaftlern um. An Konferenzen diskutieren sie, welche Massnahmen notwendig sind, um effektiven Klimaschutz zu betreiben. Ganz nah dran war die EUT-Studentin Aline von Jüchen. Sie half als Freiwillige an der «Achieving Net Zero»-Konferenz in Oxford mit. Für den EUT-Blog berichtet sie von Ihren Erfahrungen.

Die EUT-Studentin Aline von Jüchen half als Freiwillige bei einer Konferenz in Oxford. Bild: ZVG.
Der schottische Professor Phil Renforth referiert über Rückgewinnungsmethoden. Der grosse Teil der Konferenz fand im Music Room des Wadham College, Oxford, statt. Foto (c) John Cairns.

Knapp über 200 Teilnehmende zählte die diesjährige Konferenz mit dem Titel «Achieving Net Zero» vom 9. bis 11. September. Sie wurde durch das Environmental Change Institute der Universität Oxford organisiert. Der Grossteil der Teilnehmenden bestand aus Wissenschaftern und Wissenschaftlerinnen, aber auch einige Journalisten, Vertreter von NGO, nationale und internationale Politiker sowie Volunteers fanden sich unter den Teilnehmenden.

Neuste Forschung

Wie können die Lücke zwischen den im Pariser Abkommen 2015 festgesetzten Zielen und den bisher umgesetzten (oder geplanten) Massnahmen geschlossen werden? Diese Frage stand im Zentrum der Konfrenz. Dazu wurden verschiedene Sessions abgehalten, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in rund 10-minütigen Referaten den neuesten Stand ihrer Forschung zum betreffenden Thema erklärten. Dabei ging es nicht nur darum den Gap zu identifizieren, sondern auch Innovationen zur Emissionsreduktion und CO2-Rückgewinnungsmethoden vorzustellen.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Thema «Equity, ethics and inter-generational justice». Die Teilnehmenden waren sich einig, dass das Problem Klimawandel ganzheitlich betrachtet werden muss und viele bezeichneten die Gesellschaft, die Politik oder unser Wirtschaftssystem als eigentliches Problem dass es zu lösen gilt.

Austausch am Mittagstisch

Als Volunteer gilt man als «Gesicht» der Organisatoren. Zu den typischen Aufgaben gehören der Anmeldungsprozess der Teilnehmenden am Konferenztag, das Lösen von kleineren und grösseren Problemen der Teilnehmenden und die Unterstützung des Konferenzteams bei administrativen Aufgaben. Im Gegenzug kann man sich als Volunteer einige der Sessions anhören und den Wissenschaftlern Fragen stellen. Auch dazu gehört die für Oxford typische College-Kultur. So wurde das Mittag- und Abendessen in jeweils verschiedenen Colleges serviert. Besonders das Abendessen ist eine gute Gelegenheit mit Wissenschaftlerinnen aus der ganzen Welt in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen. Auch unter den Volunteers tauscht man sich viel aus und erhält viele neue Ideen. Alles in allem kann ich Studierenden sehr empfehlen, an solchen Konferenzen teilzunehmen, als Volunteer geht das ziemlich günstig.

Auch Poster-Sessions gehören zu einer Konferenz. Foto (c) John Cairns

Mehr Informationen zu den Sessions finden sich hier: http://www.netzero.org.uk/conference-programme