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Krönender Abschluss

13.09.2018 by

Den Abschluss der Einführungswoche bildeten die Exkursionen ins Gundeldinger Feld Basel sowie ins Hybridwerk von Region Energie in Solothurn. Das ehemalige Fabrikareal von Sulzer-Burckhard in Basel ist ein Beispiel für eine energetisch ambitionierte Areal-Umnutzung. Das Solothurner Hybridwerk Aarmatt ist  ein sogenanntes Leuchtturmprojekt des Bundesamtes für Energie.

“Eine Maschinenfabrik muss ganz anders versorgt werden als Restaurants, Büros und Kindekrippen”, sagt Beate Weickgenannt, Leiterin der EUT-Vertiefung “Energie in Gebäuden”. Sie organisierte die Exkursion nach Basel und zeigte den Studierenden auf, wie die Planung eines solch komplexen Umbaus vorgenommen werden kann. Eindrücke von der Exkursion:

Bilder: Beate Weickgenannt.

Durch das Hybridwerk führte Thomas Schellenberg, Verantwortlicher für Energiefragen. Hier sind drei Energiewandler (mit Speichern) in Betrieb, die Gas, Strom, Fernwärme und Wasser flexibel umwandeln, einspeisen oder speichern, gibt’s hier. Einige Impressionen von der Führung:

Bilder: Peter Stuber und Joachim Tillessen.

Der achte Jahrgang hat gestartet

11.09.2018 by

Wenn im Freien gekocht wird, dann ist es jeweils soweit: Der neue EUT-Jahrgang absolviert die traditionelle “Cooking Class” unter dem Campus-Vordach. Nach zwei Tagen Informationen zum Studium stand am Dienstagabend der gemütliche Teil der Einführungswoche an. 41 Männer und Frauen haben am Montag ihr Studium in Energie- und Umwelttechnik aufgenommen.

“Es läuft sehr gut”, sagt Concetta Beneduce, stellvertretende Studiengangleiterin. Seit Montag hat sie zusammen mit den Kollegen der Studiengangleitung und weiteren Dozierenden über das Studium informiert. Es ging um den Aufbau des Studiums, Anrechnungen und Organisatorisches, aber auch bereits um berufliche Perspektiven nach dem Studium. Selbst ein Fototermin stand auf dem Programm: Jetzt haben alle Studierenden ihr FHNW-Profil und eine Zugangskarte zum Gebäude.

Die 6 berufsbegleitend Studierenden beendeten am Dienstagabend ihre Einführungswoche, für die 35 “Vollzeitlerinnen und Vollzeitler” geht es am Mittwoch weiter mit Workshops und Informationen zu Lerntechnik oder den Vertiefungsrichtungen. Der Donnerstagmorgen bildet mit Exkursionen schliesslich einen Abschluss der Einführungswoche. Am Montag beginnt dann das echte Studium.

Das Essen muss zuerst zubereitet werden. Die neuen EUT-Studierenden in der “Cooking Class” – Elvira Knam von der Administration und Studiengangleiter Christoph Gossweiler studieren und verkünden das Rezept für den Apéro. Bilder: RW.

Der Apero ist bereit – es wird zugelangt. Bild: RW.

Als Hauptgang gibt’s Rind, Poulet, Reis und würziges Gemüse. Bild: RW.

Einführung in die Projektschiene: “Obere Semester” präsentieren ihre Projekte und beantworten Fragen der Erstsemestrigen. Bilder: RW.

Das ist der Jahrgang 2018!

17.08.2018 by

Heute Nachmittag hat die Ausstellung der Bachelor-Arbeiten aller Studiengänge an der Hochschule für Technik FHNW stattgefunden. Auch 11 Studenten der Energie- und Umwelttechnik haben ihre Forschung präsentiert. Die Untersuchungen stammten aus den drei Vertiefungsrichtungen “Energiesysteme”, “Energie in Gebäuden” und “Umwelt und Management”.

Das ist der Abschlussjahrgang 2018: 

Raphael Bittel: Erfassung solarer Strahlungswärme in Räumen

David Eicher: Borehole Thermal Energy Storage – Analyse, Simulation und Bewertung des Geospeichers

Pascal Häfliger: Systemstudie zur batteriegetriebenen Bodenseegürtelbahn. Siehe Blog-Posts zum Projekt vom Februar 2017 und vom März 2018.

Stefan Hodel: Umweltbilanz zweier Verpackungslösungen

Andreas Huber: Analyse des Energieeinsparpotenzials von Beleuchtungsanlagen in Schulgebäuden des Kantons Basel-Stadt

Simon Kaiser: Eignung von Bio-Kohle aus hydrothermaler Karbonisierung (HTC) für Vergasungs-Verbrennungsprozesse

Stan Keusch: Optimierte Energiebeschaffung für KMU mit Photovoltaik Eigenproduktion

Curdin Kindschi: Energetische Analyse von Warmwasser-Wärmepumpen im Realbetrieb

Janick Lehmann: PV-Ausbaupotential in Quartierversorgung

Pascal Meinen: Optimierung des Baus eines Ice Stupas (Süsswasserspeicher). Siehe Blog-Post zum Projekt vom März 2018.

Simon Summermatter: Analyse des sommerlichen Verhaltens der Wohneinheit “movable” mit dynamischer thermischer Gebäudesimulation unter Berücksichtigung verschiedener Sonnenschutzeinrichtungen und free-cooling mit Erdkörben

«Berufsbegleitend hat’s einfach gepasst!»

13.08.2018 by

 

Anna Ineichen studiert berufsbegleitend Energie- und Umwelttechnik (EUT). An drei Tagen arbeitet sie in einer Firma und plant Solar- und andere Energieanlagen für Einfamilienhäuser. Und an zwei Tagen studiert sie in Windisch. Die Tage sind dicht gefüllt, aber sie sagt: «Die Arbeit ist Ausgleich zur Schule – und umgekehrt.»

Irgendwie hat bei der Studienwahl nichts richtig gepasst. Biologie an der Uni. Informatik an der ETH. Und dann kam der Vater und erzählte von einem Info-Abend an der Hochschule für Technik FHNW in Windisch. Dieser beginne in 40 Minuten. Anna Ineichen schnappte das Auto und brauste nach Brugg. 30 Minuten später war sie da. Als sie die Info-Veranstaltung des Studiengangs Energie- und Umwelttechnik verliess, wusste sie: «Das ist es.»

Verantwortung übernehmen im Beruf

Warum EUT? «In diesem Studium verbinden wir Wissen zum Thema Energie aus verschiedenen Fachbereichen miteinander.» Als Maturandin mit Biologie und Chemie als Schwerpunktfach musste Anna zuerst ein Praktikum absolvieren. Dank Hinweisen des Studiengangleiters trug bereits die dritte Bewerbung Früchte. Das Basler Unternehmen Solvatec, das ursprünglich nur Solaranlagen baute, heute aber vermehrt Gesamtlösungen für die Energieversorgung von Häusern anbietet, stellte sie als Praktikantin an. Nach drei Monaten stieg sie bereits zur Projektleiterin auf. «Ich mag es, Verantwortung zu übernehmen», sagt sie.

Theorie und Praxis direkt verbinden

Die Arbeit im Energie-Unternehmen gefiel Anna derart, dass Sie beschloss, nebst dem Studium weiterhin bei Solvatec tätig zu sein. Im Herbst 2016 gehörte sie erst zum zweiten Jahrgang Studierender, der das berufsbegleitende Studium EUT in Angriff nahm. Das Studium als Pionierin erlebt sie als dynamisch: Schon in den ersten beiden Semestern änderte sie den vorgesehenen Studienplan und passte ihn ihren Bedürfnissen an. Und manchmal komme das Leben als Studentin etwas zu kurz, weil die Tage an der FH so dicht seien – und am anderen Tag die Arbeit wieder rufe. Fachlich ergänzen sich Studium und Arbeit jedoch ideal: «In den Modulen bekommen wir Puzzleteile, die sich bei der Anwendung im Job nach und nach zu einem Bild fügen.»

Anna Ineichen plant Solaranlagen und studiert Energie- und Umwelttechnik. Bild: ZVG.

P2-Studie findet Anklang

28.06.2018 by

Im vergangenen Semester hat ein Team des zweiten Semesters ein Kunststoffrecycling-Projekt im Unteren Fricktal untersucht. Ziel des Projekts im zweiten Semester war nebst einer Stoffflussanalyse und einer Energiebilanz auch eine Umfrage über die Akzeptanz des Projekts. Resultat: Die Bevölkerung gibt der Kunststoffsammlung des Gemeindeverbands Unteres Fricktal (GAF) gute Noten. Dies wird heute auch in der Aargauer Zeitung berichtet.

Rezyklieren lohnt sich! Poster der Untersuchung zur Kunststoffsammlung im Unteren Fricktal.

Neue Leuchtmittel für den Campus?

27.06.2018 by

Bald keine Fluoreszenzröhren mehr im Unterrichtsraum? Das Projektteam sagt klar «Ja». Vera de Spindler, Remo Jakob, Martina Senn, Andreas Meyer und Lukas Trümpi (v.l.n.r.). Bild: RW.

Für die Beleuchtung des Campus Brugg-Windisch werden jährlich rund 1.1 Millionen Kilowattstunden Strom gebraucht. Das ist Strom für etwa 350 Haushalte. Ein Team von EUT-Studierenden hat untersucht, ob die Fluoreszenzröhren durch die wesentlich effizienteren LED-Tubes ausgetauscht werden könnten.

«In Dienstleistungsgebäuden macht die Beleuchtung rund einen Viertel des Stromverbrauchs aus», sagte Lukas Trümpi, Projektleiter des Teams «Ledtubes @ Campus Windisch» anlässlich der Projektpräsentation am vergangenen Freitag. Sogenannte LED-Tubes sind wesentlich effizienter; sie brauchen nur rund 50% des Stroms einer herkömmlichen Fluoreszenzröhre. Im Auftrag des Leiters Services, Adrian Dömer, und des Dozenten und Physikers Martin Fierz untersuchte er mit seinem Team die technische Machbarkeit, die Beleuchtungsstärke, Ästhetik und Wirtschaftlichkeit von LED-Tubes an seinem Studienort. Als «Fachcoach» stand ihnen Beate Weickgenannt, Spezialistin für Beleuchtung in Gebäuden, zur Seite.

65 000 Franken sparen dank Umrüstung

Das Fazit: Eine Umstellung ist machbar. Die Leuchtröhren können manuell ausgewechselt werden, die Beleuchtung bleibt gleich stark und erfüllt alle Normen für Schulzimmer und Arbeitsplätze. Auch ästhetisch sind die LED-Tubes angenehm – «das Licht wirkt gar etwas wärmer als das der Fluoreszenzröhre», sagt Trümpi. Die wichtigste Feststellung jedoch: Das Umsatteln von Fluoreszenz- auf LED-Röhre bringt am Campus Brugg-Windisch eine Stromersparnis von etwa 490 000 Kilowattstunden. Die Beleuchtung der Unterrichtsräume, Gänge und Büros kostete dadurch 65 000 Franken weniger im Jahr. Amortisiert wäre die Umrüstung in vier Jahren. Auftraggeber Martin Fierz ist zufrieden: «Ideal wäre es, wenn einige Gänge und Zimmer mit LED-Tubes ausgerüstet würden, um Erfahrungen und Feedbacks zu sammeln.»

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick: Poster des Projekts «Ledtubes @ Campus Windisch».

Wann können Dozierende ihre Arbeit gut machen?

20.06.2018 by

Angeregte Gespräche unter EUT-Dozierenden am Workshop an der “Klausur Technik”.

“Deine Sicht ist gefragt!” So eröffneten die Studiengangleiter Christoph Gossweiler und Peter Stuber sowie die Studiengangleiterin Concetta Beneduce gestern einen Workshop des Studiengangs EUT an der jährlichen “Klausur Technik”, einer Weiterbildungsveranstaltung für alle Mitarbeitenden der Hochschule.

“Was kann der Studiengang tun, damit ihr Dozierenden ihren Job noch besser machen können?”, lautete die Arbeitsfrage des Workshops. Während zweier Stunden analysierten Dozentinnen und Dozenten mit Moderatorin und Dozentin Ingrid Giel den Studiengang EUT: Was läuft gut? Wovon braucht’s mehr – wovon weniger? Was muss stoppen? Welche neuen Ideen gibt’s? Die Liste der positiven Aspekte und Entwicklungen war lang – das Entwicklungspotenzial hingegen wurde ebenfalls klar: Dozierende sollen sich über die Module hinweg austauschen, generell soll weniger Stoff “eingeprügelt” und mehr kritisch überlegt werden. Ziel bei allen Verbesserungen: Den Studierenden ein noch besseres, spannenderes Studium zu ermöglichen.

Die grosse Stille bei der Turbine

18.06.2018 by

Blick zu den Turbinen des Windparks Verenafohren: EUT-Exkursion ins deutsche Wiechs. Bild: ZVG. 

Zum Semesterabschluss trafen sich Studierende und Dozierende des Studiengangs EUT zu einer Windpark-Exkursion. Ziel war der Windpark Verenafohren im deutschen Wiechs, unmittelbar neben der Grenze zum Kanton Schaffhausen.

(Klaus Eisele) Der Windpark Verenafohren ist der grösste und modernste Windpark in der Region. Er besteht aus 3 Nordex-N131-Turbinen mit jeweils 3.3 MW Nennleistung und ist erst seit einem halben Jahr im Betrieb.

Spaziergang zu den Turbinen

Mit der Begleiterin Jutta Gaukler, Mitarbeiterin eines der Betreiberunternehmen solarcomplex, gingen die Studierenden und Dozierenden der Module «Erneruerbare Energie Solartrechnik» (eest) und «Realisierung von Windandlagen im Spannungsfeld von Technik, Wirtschaft und Gesellschaft» (res) die letzten Kilometer des Weges der Windturbinen. Auf dem Weg wurden die juristischen Unterschiede zwischen Deutschland und der Schweiz diskutiert und aufgezeigt. Dies war möglich, weil Reinhard Zweidler, Dozent für Recht im Studiengang EUT, dabei war.

Überraschung am Ziel

Überraschend waren die steilen Transportwege durch den Wald, den die Turbinen zurücklegten. Das überraschendste war jedoch die Stille um die grosse sich drehende Windturbine. Das lauteste Geräusch entstand durch das Drehen der Kanzel bei Windänderungen. Mit einem abschliessenden gemütlichen Flammkuchenessen wurde der spannende Tag abgeschlossen. Insgesamt war die Exkursion lehrreich, spannend und erholsam für alle Beteiligten.

Für weitere Informationen: www.verenafohren.de.

Das EUT-Fach: Was ist eeww?

21.05.2018 by

Energie- und Umweltingenieure arbeiten im Umfeld der Energiestrategie 2050. Deshalb müssen sie genau Bescheid darüber wissen, wie Wind und Wasser für die Stromproduktion genutzt werden können. Das ist anspruchsvoll und braucht Wissen aus verschiedenen Fachbereichen. Das Modul «Erneuerbare Energien: Wind und Wasser» (eeww) schult angehende Berufsleute für die Arbeit im Umfeld der nachhaltigen Stromproduktion.

Wer ein Wasserkraftwerk bauen will, braucht technisches Wissen. Bis es aber zum Bau kommt, ist Expertise in zahlreichen weiteren Fachgebieten wichtig – zum Beispiel über die rahmengebenden Gesetze und Verordnungen oder die politischen Prozesse bei der Bewilligung. Auch Berechnungen für die Wirtschaftlichkeit sind im Planungsprozess essenziell. Diese inhaltliche Komplexität betrachtet das Modul «Erneuerbare Energien: Wind und Wasser» genauer. Angeboten wir das Modul in der Fachergänzung «Energiesysteme» im letzten Studienjahr – für Studierende aus den Bereichen Energie- und Umwelttechnik sowie Maschinenbau.

Lernen am konkreten Beispiel

«Die Studierenden sollen lernen, ein System zu analysieren und ein Projekt aufzubauen», sagt Stefan Roth, Dozent des Moduls eeww. Natürlich behandeln sein Kollege Beat Ribi und er die theoretischen Grundlagen – die Eulergleichung oder verschiedene Bauarten von Wasser- und Windturbinen. Viel Zeit investiert Roth in seinem Unterricht jedoch in ein konkretes Kraftwerksprojekt. Dabei denken die Studierenden den Prozess eines Bauvorhabens von A bis Z durch.

Die Kunst des Perspektivenwechsels

In den Projektteams übernehmen die Studierenden unterschiedliche Warten ein: Einer ist Techniker, die andere Ökonomin, jemand beschäftigt sich mit den politischen und gesetzlichen Grundlagen. Und eine Person muss als Projektleitung alles koordinieren. «Ungewohnt sind für die Studierenden die gesellschaftlichen Themen: politische Prozesse und gesetzliche Grundlagen», sagt Roth. Aber genau diese Bereiche an den Schnittstellen zur Technik entscheiden häufig über den Erfolg eines grossen Wasser- oder Windprojekts. Aufgabe der Schlusspräsentation ist es jeweils, einen Geschäftsführer von einem Vorhaben zu überzeugen, auch mit Argumenten der Wirtschaftlichkeit.

Ein Traumtag auf dem Bodensee

28.04.2018 by

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Strahlendes Wetter für die Bootsfahrt. Bild: ZVG. 

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Die Mannschaft: Maximilian Schaffrinna, Projektleiter Stefan Henz, Bootsbesitzer Leonhard Widenhorn, Manuel Pfulg, Englisch-Dozentin Karen Schrader, EUT-Coach Klaus Eisele, Aline von Jüchen, EUT-Projektschienenverantwortliche Yvonne Zickermann und Jonathan Fercher. Bild: ZVG.

(Stefan Henz und Team) Ein Projektteam des Studiengangs EUT befasste sich im Rahmen eines Semesterprojekts (P2) mit effizienten Energiesystemen für Segeljachten. Nachdem alle theoretischen Grundlagen erfasst und die Energiebilanzen errechnet worden waren, konnte gestern eine solche Jacht auf dem Bodensee in Sipplingen besichtigt werden. Dies war hilfreich, da zuvor niemand Segelbooterfahrung hatte. Man bekam einen Eindruck der Grössenordnungen an Bord und wie das Energiemanagement an Bord funktioniert beziehungsweise wo Energielieferanten und Verbraucher platziert sind.

Ein grosses Dankeschön gilt Klaus Eisele für die Organisation sowie Leonhard Widenhorn für seine Bereitschaft, sein Boot zur Verfügung zu stellen und ausführlich zu erklären.

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Lagebesprechung an Bord: Klaus Eisele im AUstausch mit Studierenden. Leonhard Widenhorn erklärt seinen Bootsantrieb. Bilder: ZVG.