Energie- und Umwelttechnik

May 12

Vergangenen Freitag gaben drei ehemalige Studierende im Rahmen von “EUT-Berufspraxis” Einblick in ihren Berufsalltag. Rund 50 Studierende und Ehemalige waren vor Ort.

Die Teilnehmenden von “EUT-Berufspraxis” in der Aula der Hochschule für Technik. Bild: KE.
Peter Stuber mit Barbara Meier, Simon Althaus und Lukas Voramwald. Bild: KE.

(Klaus Eisele) Peter Stuber, EUT-Studiengangleiter und Moderator, wartete gespannt auf die Eröffnung des Anlasses. Da zum ersten Mal keine Anmeldungen erforderlich waren, wussten die Veranstalter nicht, wie viele EUTler sich die Zeit für den Abend nehmen. 50 ehemalige und aktive Studierende kamen – und Stuber stellte zufrieden fest: “Es sind Vertreterinnen und Vertreter aller Jahrgängen seit 2011 anwesend!”

Drei Referate – drei verschiedene Berufswelten

Der erste Referent, Lukas Voramwald, äusserte Zufriedenheit über seine Arbeit. «Ich muss jetzt nur noch 30 werden, um Teilhaber von Chestonag Automation werden zu können», schloss er den Vortrag.

Barbara Meier berichtet: Sie habe im Studium die Leidenschaft, mit der die Dozierenden unterrichteten, begeistert. Mit ähnlicher Leidenschaft trug sie ihr bisheriges Berufsleben vor. Nachdem sie Elektroplanerin gelernt und EUT studiert hatte, wollte sie endlich «handfeste» Dinge tun, und wurde Prüffeldingenieurin bei Pfiffner. Dort konnte sie mit grossen Stromwandlern hantieren. In der Zwischenzeit ist sie bei Axpo und arbeitet dort als Teilprojektleiterin für Sekundärtechnik für Unterwerke (Umspannwerke).

Simon Althaus, angestellt bei Jobst Willer Enngineering AG, schilderte Anhand einiger Projektbeispiele seine Arbeit. Für das Inselspital in Bern mit 40 Gebäuden, mit 3500 Anlagen- und Prozessbildern und 80000 Datenpunkten wie z.B. Temperaturen und Ventilstellungen wird das bisherige Leitsystem durch ein neues ersetzt.

Gespräche danach

Peter Stuber bedankte sich nach den drei Referaten bei den Vortagenden und zeigte zum Schluss einige Stellenangebote für EUT-Studierende. Nach erstem Anstehen am Apero ergaben sich spannende und fast nicht endende Gespräche unter allen Teilnehmern.

Andrang am Apero-Buffet nach den drei Vorträgen. Bild: KE.

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