Archive for January, 2019

Celebrating PEP

25.01.2019 by

Klaus Eisele

At the end of the semester, the Professional Experience Project (PEP) team met in an Italian restaurant in Brugg to celebrate the successful end of the first EUT PEP project. The dinner was organized by the PEP coordinator, Ann Marie Jakob, and in addition to the students, the lecturers involved in PEP and the client were also invited.

The project team consisted of two Swiss students, and from abroad: one Portuguese, one Swedish and one Korean student. These exchange students have previously studied in different degree programs in their own countries and came to the FHNW to experience working on a project as well as learn about Swiss culture and management style. The technical part of the PEP project was to analyze the environmental impact of laundry processes including detergents, micro-filaments and nanoparticles.

Granted, working in and with such an international student team has its challenges, but in the end, everyone involved had a positive experience. Not only did the project team learn something, but also those involved. The combined efforts, hard work and energy lead to the successful project results. One could say the greatest rewards went to the client though: He received a comprehensive picture of the impact of washing processes on the environment, was able to collaborate with a motivated team of international students, and could help the FHNW School of Engineering continue with another interesting PEP assignment.

Die Schafe bei fhnews.ch

23.01.2019 by

Die News-Plattform von FH SCHWEIZ ist auf die EUT-Schafe aufmerksam geworden und hat nach einem Artikel über das Projekt gefragt. Heute wurde er hier publiziert.

Gesucht: der Superkuchen!

19.01.2019 by

Das Team “Superkuchen” nach der Schlusspräsentation: Linus Bossart, David Spörri, Matteo Di Milia, Nicolas Kohler, Dominik Bätscher, Marie-Josée Mona. Bild: RW.

Wer Kuchen bäckt, denkt selten daran. Aber: Bis er fein mundet, werden eine Menge Ressourcen beansprucht. Ein Team von Erstsemestrigen hat sich der Frage angenommen, welcher Kuchen gut, günstig und zudem umweltfreundlich ist. Zu Semesterende hat das Team seine Resultate präsentiert.

«Den Superkuchen schlechthin gibt es nicht», sagte David Spörri anlässlich der Schlusspräsentation am vergangenen Freitag. Beim Testpublikum sei die Rüeblitorte sehr beliebt gewesen, sagt der Projektleiter des sechsköpfigen EUT-Teams. Weil aber eine richtig schmackhafte Torte nebst heimischen Rüebli auch Eier oder Butter als Zutaten braucht, ist die Umweltbilanz dieser Torte nicht gut: Sobald tierische Produkte verwertet werden, schnellt die Zahl der Umweltbelastungspunkte, die UBP, in die Höhe. Das sechsköpfige Team hat insgesamt acht Kuchen untersucht: Dazu gehörten nebst der Rüeblitorte auch der Marmorcake oder ein Gugelhopf.

Als umweltfreundlichster und gleichzeitig günstigster Kuchen hat sich der vegane Schokoladenkuchen herausgestellt. Problem hier: Beim Testpublikum hat er nicht spitzenmässig abgeschnitten. Das Testpublikum gab ihm im Schnitt 2 von 3 möglichen Punkten. Und wer verliert auf der Punkteskala der Umweltfreundlichkeit? Der nicht vegane Schokoladenkuchen. Warum? Der Kuchen besteht aus Zutaten wie Schokolade und Kaffee, die aus der Ferne stammen und so die Umwelt belasten. Und er enthält Eier, Butter, Rahm und somit eine Menge tierischer Produkte. Pro Kilogramm schlagen hier über 19 000 UBP zu Buche, während der vegane Cake hauptsächlich aus Kakaopulver, Mehl und Zucker besteht und seine Umweltbelastung somit nur rund 3500 UBP umfasst.

Kuchentest: Die Kuchen wurden in der Grossküche erstellt und schliesslich in Gebäude 1 zur Degustation und Bewertung angeboten. Bilder: ZVG. 

Hier geht’s zum Poster des Teams.